Zusammenarbeit mit Starlink – Telekom reagiert auf Kritik

Die Deutsche Telekom plant, letzte Funklöcher in Europa per Satellite-to-Mobile mit Starlink zu schließen. Vodafone setzt für ein vergleichbares Vorhaben auf den Konkurrenten von Amazon.
Die Deutsche Telekom erweitert ihre Netzabdeckung zukünftig durch satellitengestützte Direktkonnektivität. In Partnerschaft mit Starlink sollen Regionen versorgt werden, in denen der klassische Mobilfunkausbau etwa wegen Topografie oder Auflagen an Grenzen stößt. Der Start ist für 2028 in mehreren europäischen Landesgesellschaften geplant.
In den sozialen Netzwerken regt sich Kritik an der Zusammenarbeit. Diese entzündet sich vor allem an SpaceX/Starlink-Chef Elon Musk. Die Telekom äußert sich dazu wie folgt:
Unsere Zusammenarbeit mit Starlink ist eine technologische Partnerschaft, die sich ausschließlich darauf konzentriert, die Konnektivität für unsere Kunden zu verbessern.
Wir sind ein europäisches Unternehmen, das nach klaren Prinzipien der Unternehmensführung, regulatorischen Verpflichtungen und demokratischen Werten arbeitet.
Unsere Entscheidungen werden von technologischem Wert, Sicherheitsstandards und Kundenvorteilen geleitet.
Satellite-to-Mobile ergänzt das Mobilfunknetz ab 2028
Der Direct-to-Device-Dienst nutzt laut Unternehmensangaben das MSS-Spektrum von Starlink. Kompatible Smartphones sollen sich bei fehlendem 5G oder LTE automatisch mit Satelliten verbinden und Daten, Sprache sowie Messaging übertragen können. Grundlage ist die V2-Satellitenkonstellation der nächsten Generation.
Kernpunkte des Vorhabens
- Start in mehreren europäischen Märkten ab 2028
- Direkte Verbindung zwischen Smartphone und Satellit
- Ergänzung des bestehenden 5G- und LTE-Netzes
- Mehr Resilienz bei Ausfällen und Notlagen
Nach Angaben der Telekom soll die Integration die Netzstabilität erhöhen, insbesondere in Krisensituationen wie Naturkatastrophen oder Stromausfällen. In Deutschland liege die 5G-Flächenabdeckung bei nahezu 90 Prozent, LTE erreiche über 92 Prozent der Fläche.
Ich halte den Schritt für strategisch nachvollziehbar, da Satellitenfunk bestehende Netze sinnvoll ergänzen kann, auch wenn Details zur Gerätekompatibilität und Preisgestaltung noch offen sind.
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Das klassische deutsche Volk. Kannsch koim anbieten
Bitte nicht!
Warum?
Weil sich die EU eigentlich von der US digitalen Infrastruktur emanzipieren woll(t)e?
…. Und meine persönliche Meinung schreib ich hier jetzt mal nicht.
Wer Tesla wegen Elon Musk boykottiert, boykottiert in Zukunft also auch die Telekom? Das wird witzig. 😂