Twidere für Android – kann mehr als ein Twitter-Client können muss

twidere

Ich für meinen Teil nutze Twitter sehr passiv. Eigentlich folge ich dort nur einer Hand voll Leuten und es kommt schon einmal vor, dass ich Twitter tagelang komplett vergesse. Bisher nutzte ich den Client „Carbon“, dieser bekam vor wenigen Tagen allerdings ein großes Update welches mir gar nicht zusagte. Daraufhin wurde mir der Client „Twidere“ empfohlen und das aus scheinbar gutem Grund.

Twidere sieht nicht nur gut aus, die App ist auch hervorragend anpassbar und äußerst smooth in der Bedienung. Die vielfältigen Einstellungen mögen einige abschrecken, auch ich für meinen Teil benötige maximal 25% davon, aber für Power User mit mehreren Accounts, Listen und unzähligen Filtern scheint Twidere ebenso geeignet zu sein wie für mich, den einfachen Twitter Nutzer.

Hier kurz ein Überblick der Einstellungen:

Twidere Einstellungen

Doch was nützt das einem, wenn ein wichtiges Feature fehlt?

Wovon ich spreche? Push-Benachrichtigungen! Für jeden ordentlichen Twitter-User vermutlich unverzichtbar, für mich kein großes Ding. Allerdings steckt die Entwicklung der App noch in der Beta-Phase, vielleicht wird dieses wichtige Feature ja beim nächsten Update nachgereicht.

Ein weiterer Wermutstropfen wird für viele das fehlende Widget sein, leider stellt einem „Twidere“ nur einen Shortcut zum erstellen eines neuen Tweets zur Verfügung. Man kann sich zwar das Widget als App vom selben Entwickler im Play Store besorgen, dieses scheint mit der aktuellsten Version der App allerdings nicht mehr zu funktionieren.

Twidere für Twitter
Preis: Kostenlos+

Ein weiteres Plus für „Twidere“ ist die Tatsache, dass der Client Open-Source ist , aktuell sucht der Entwickler auch nach Helfern die ihm beim Übersetzten der App zu Seite stehen. Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier.

Wer nun gefallen an der App gefunden hat, kann diese hier im Google Play Store finden, ich für meinen Teil bin begeistert. Für die Großzügigen unter uns gibt es auch eine PayPal Adresse um den Entwickler der App auch finanziell zu unterstützen.

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