1&1 hat im ersten Quartal 2026 stabile Kundenzahlen und leicht höhere Umsätze gemeldet.
Die 1&1 AG hat ihren Vertragsbestand zum 31. März 2026 laut Unternehmensangaben bei 16,32 Millionen Kundenverträgen stabil gehalten. Davon entfielen 12,48 Millionen auf Mobile-Internet-Verträge und 3,84 Millionen auf Breitband-Anschlüsse.
Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht um 1,1 Prozent auf 1,146 Milliarden Euro. Der Service-Umsatz lag mit 899,7 Millionen Euro dagegen etwas unter dem Vorjahreswert.
Das EBITDA (?) blieb mit 192,4 Millionen Euro nahezu unverändert. Während das Segment Consumer & Small Business rückläufig war, verbesserte sich das Ergebnis im Bereich Enterprises & Networks deutlich.
1&1 erwartet steigendes EBITDA bis 2028
Das EBIT (?) erhöhte sich laut Unternehmensangaben auf 57,8 Millionen Euro. Als Grund nennt die Gesellschaft ausgelaufene PPA-Abschreibungen (?). Auch das Ergebnis je Aktie stieg von 0,06 Euro auf 0,10 Euro. Gleichzeitig verringerte sich das Investitionsvolumen im ersten Quartal auf 95,2 Millionen Euro.
Wichtige Prognosen für die kommenden Jahre:
- Service-Umsatz 2026 voraussichtlich auf Vorjahresniveau
- EBITDA 2026 soll auf rund 800 Millionen Euro steigen
- Investitionen zwischen 500 und 550 Millionen Euro geplant
- Für 2027 und 2028 wird weiteres EBITDA-Wachstum erwartet
Ich finde vor allem den längerfristigen Ausblick interessant, weil 1&1 trotz stabiler Kundenzahlen weiterhin mit steigenden operativen Ergebnissen plant und gleichzeitig die Investitionen senken möchte.
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