ChatGPT: OpenAI will Fokus auf „praktische Anwendungen“ legen

Der Hype rund um ChatGPT ist vorbei und der Chatbot hat sich zwar etabliert, aber die Konkurrenz wird härter und man muss sich zum 3. Jubiläum langsam überlegen, wohin die Reise geht. Für 2026 steht ein Ziel im Fokus: Praktische Anwendungen.
In einem ausführlichen Blogeintrag schreibt Sarah Friar (CFO, OpenAI), dass man den Menschen neue Möglichkeiten gibt, wie sie KI wirklich praktisch im Alltag für sich nutzen können. Zum Beispiel mit neuem Wissen für ihre Gesundheit oder bei der Wissenschaft. Konkrete Beispiele für diese Ziele wurden aber nicht genannt.
ChatGPT befindet sich im Wandel
OpenAI steht vor einem großen Wandel in diesem Jahr, denn vor allem der Druck von Google wird immer größer und man plant neue Abos und Werbung. Bis Ende des Jahres soll es außerdem auch die erste Hardware rund um ChatGPT geben.
Man steht, wie Microsoft, auch da hat Satya Nadella zum Start ins Jahr betont, dass man bessere Anwendungsfälle für KI finden muss, vor dem Problem, dass das alles sehr viel Geld kostet (Struktur und Entwicklung der KI), nach so langer Zeit aber so langsam auch mehr Geld fließen muss, damit das Wachstum bei KI erhalten bleibt.
Bedeutet: Nach den krassen Sprüngen der letzten Monate und dem starken Fokus auf Wachstum geht es jetzt darum, mehr Geld zu verdienen. Eine Entwicklung, die man von Streaming und Co. kennt und die Chatbot in diesem Jahr dominieren wird.
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Eine Umfrage wir die Leser hier im Blog KI allgemein und/oder im Alltag nutzen wäre Mal interessant.
Das stimmt, ich kann damit noch nicht viel anfangen