LEGO möchte den klassischen Stein in das digitale Zeitalter bringen und kündigte im Rahmen der CES vor ein paar Tagen das neue „Smart Play“ mit dem „Smart Brick“ an. Im Zentrum steht ein Stein mit Licht, Sound, NFC und vielem mehr.

Ab dem 1. März geht es in Deutschland offiziell los, zum Start aber nur mit drei Sets von Star Wars. Weitere sollen folgen, aber LEGO nutzt seine vermutlich stärkste Marke im Portfolio, um die ganz neue Technologie bei den Kunden einzuführen.

Es geht bei unter 70 Euro los, aber bis auf 160 Euro hoch, wenn man die Zukunft von LEGO zum Start testen oder an Ostern verschenken möchte. Wie gut oder wie schlecht die neue Idee ist, das kann man derzeit allerdings noch nicht genau sagen.

Ich weiß, LEGO, die Kritik, kennen wir alle, der Held der Steine, geschenkt. Aber ich finde es dennoch spannend, dass LEGO so einen Schritt wagt und hätte sowas als Kind sicher gerne genutzt. Sofern es gut umgesetzt ist, das wird sich dann zeigen.

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  1. Stefan K. 🔅

    Die Frage bei der Plattform stellt sich ja, in wie weit sich der „smarte Stein“ neu programmieren lässt bzw. wie frei sich dieser dann in andere Spielwelten der Kinder verbauen und nutzen lässt. DAS ist mir bisher noch nicht wirklich klar geworden.
    Und ja, den Helden mal außen vor gelassen, stehe ich dem trotzdem kritisch gegenüber.

    Kann mich zwar nicht mehr so genau erinnern, aber ich meine der Held hat gesagt, dass er noch zu wenig Details kennt, um eine finale Meinung abzugeben – hat aber einen schon sehr negativen Grundtenor durchblicken lassen, gerade auf den Sound bezogen. Andererseits ist in so einem kleinen Steinchen schon allerhand an Technik drin und der Platz arg begrenzt, selbst mit moderner Technik.

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