Parallels Desktop läuft auf MacBook Neo mit solider Performance

Das Unternehmen Parallels meldet, dass Windows 11 auf dem MacBook Neo mit Parallels Desktop flüssig und praxisgerecht läuft.
Laut Unternehmensangaben zeigen interne Tests, dass typische Windows-Produktivitätsanwendungen auf dem MacBook Neo reaktionsschnell ausgeführt werden.
In der virtuellen Umgebung erreicht Windows 11 demnach eine etwa 20 Prozent höhere Single-Core-Leistung im Vergleich zu einem getesteten Windows-Laptop. Davon profitieren insbesondere Office-Programme, Browser und Business-Anwendungen.
Parallels Desktop erweitert Einsatzmöglichkeiten des MacBook Neo
Grafikintensive Anwendungen wie CAD oder 3D-Rendering gelten laut den Angaben als weniger geeignet für diese Einstiegskonfiguration. Für klassische Büroaufgaben, Webanwendungen und gängige Business-Software bleibt die Lösung jedoch leistungsfähig.
Das MacBook Neo positioniert sich als günstiger Einstieg in die Mac-Welt, vornehmlich für Nutzer von PCs oder Chromebooks. In Kombination mit Parallels Desktop können Windows-Anwendungen direkt auf dem Gerät genutzt werden, ohne zusätzlichen Rechner oder Remote-Zugriff.
Typische Einsatzbereiche laut Anbieter:
- Office-Anwendungen und Dokumentenarbeit
- Webbasierte Tools und Dienste
- Windows-Programme wie Microsoft Office
- Business-Software im Arbeitsalltag











Das ist schon beeindruckend, wenn man drüber nachdenkt.
Wir haben einen Einsteiger-Laptop, dass mit einem ARM-Prozessor läuft, der für ein Handy entwickelt wurde, und nicht man dem aktuellsten, sondern dem vom letzten Jahr.
Darauf lasse ich eine virtuelle Maschine laufen, und während MacOS weiter im Hintergrund voll da ist, starte ich parallel Windows und arbeite darin – und in diesem Szenario ist die Windows-Performance immer noch besser als mit einem Windows-Laptop! (jetzt wäre nur noch interessant gewesen, was denn der Windows-Vergleichslaptop war)
Wobei man erwähnen muss, dass bereits seit Jahren bekannt ist, wie groß der Vorsprung von Apple Chips im Vergleich zur Konkurrenz ist. Es war immer klar, dass die Chats eigentlich viel zu leistungsfähig für iPhones sind.