Ubisoft in der Krise: Bis 2028 sieht es düster aus

Ubisoft ist tief in der Krise und blickt auf einen Rekordverlust im Geschäftsjahr, mit 1,3 Milliarden Euro fiel dieser so hoch wie noch nie zuvor aus. 2026 und 2027 soll sich das nicht ändern, im Gegenteil, es soll um 8-9 Prozent weiter einbrechen.
Erst 2027 bis 2028 rechnet Ubisoft damit, dass man wieder Gewinn macht, bis dahin sieht es sehr düster aus. Kommende Spiele wie das Remake von Assassin’s Creed Black Flag sind also wichtig, die große Hoffnung scheint das jedoch nicht.
Ubisoft hat sein Lineup an Spielen überarbeitet und ausgemistet, die Früchte wird es aber eben erst in zwei Jahren zu sehen geben. Ein besseres Lineup und vor allem Live-Service-Spiele sollen dann wieder für Gewinn bei Ubisoft sorgen.
Kürzungen, Entlassungen, Fehlentscheidungen des Managements, es wird eine harte Zeit für Ubisoft bleiben. Schade, aber wenn man immer wieder die alten und gleichen Marken ausreizt, dann muss man sich darüber vermutlich nicht wundern.
-->










Die Konzernspitze muss ausgetauscht werden, um mal wieder frischen Wind und vielleicht bei dem ein oder anderen Projekt mehr Risikobereitschaft zu haben. Zumindest liest man sehr häufig, dass die Spitze um Yves Guillemot als Schuldigen ausgemacht wird.