Die deutsche Automobilbranche kämpft seit Jahren mit vielen Tiefschlägen und die ein oder andere Marke ist deshalb in den Krisenmodus gewechselt. Wobei man auch sagen muss, dass viele Marken viele Dinge selbst verschlafen haben.

Wie eine lokale Produktion in den USA und man dachte wohl, dass Donald Trump seinen irren Plan nicht in voller Härte durchziehen würde. Doch die Importzölle kosten Geld, viel Geld, im VW-Konzern sind es bereits mehrere Milliarden Euro.

Und da könnten bald weitere dazukommen, denn noch diese Woche könnte die US-Regierung die Importzölle von 15 auf 25 Prozent für EU-Marken anheben. Trump wirft der EU vor, dass sie das vereinbarte Handelsabkommen derzeit nicht einhält.

Womöglich ist es aber auch etwas Druck, denn in Europa ist der Support für den Angriffskrieg auf den Iran nicht so groß, wie ihn sich Israel und die USA wünschen.

Die EU hat noch nicht konkret reagiert, aber man breite „alle Optionen vor, um die Interessen der EU zu schützen“. Sollte die US-Regierung die Lage also erneut auf ein neues Level heben, und die EU entsprechend reagieren, dann bedeutet das am Ende, dass viele Produkte vermutlich schon sehr bald noch teurer werden.


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  1. Daniel Duesentrieb 👋

    Also viele deutsche Hersteller produzieren in den USA. Mercedes, BMW, VW.

    Also sind die Argumente des Autors Unsinn.

    VW hat so viele Modelle und Marken die sich nicht mehr rechnen.

    Bugatti Millionengrab, Seat dauerhaft im Minus, zu viele Modelle von unsinnigsten Cabrios die kaum einer mehr kauft wie T Roc Cabrio und Golf Variant.

    Zu grosse Modellvielfalt mit keinem Unterscheidungsmerkmal caddy vs Touran, Multivan vs ID Buzz, ID 7 VS Passat, Tayron vs ID5 vs Tiguan vs ID4.

    Troc vs Tcros.

    Dazu Milliardengräber wie das US Scoutwerk, das seit 2 Jahren am Start sein sollte und immer noch nicht ist.

    Nur Elektroautos bauen soll die keiner will in den USA bzw. Konkurrenz durch Tesla und Co.

    Rivian, ein Milliardengrab bei Amazon, wo Bezoz den Stecker gezogen hat investiert man Milliarden anstatt den Laden fürs halbe Geld zu übernehmen.

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