Der nächste Tiefschlag für deutsche Automobilbranche

Die deutsche Automobilbranche kämpft seit Jahren mit vielen Tiefschlägen und die ein oder andere Marke ist deshalb in den Krisenmodus gewechselt. Wobei man auch sagen muss, dass viele Marken viele Dinge selbst verschlafen haben.
Wie eine lokale Produktion in den USA und man dachte wohl, dass Donald Trump seinen irren Plan nicht in voller Härte durchziehen würde. Doch die Importzölle kosten Geld, viel Geld, im VW-Konzern sind es bereits mehrere Milliarden Euro.
Und da könnten bald weitere dazukommen, denn noch diese Woche könnte die US-Regierung die Importzölle von 15 auf 25 Prozent für EU-Marken anheben. Trump wirft der EU vor, dass sie das vereinbarte Handelsabkommen derzeit nicht einhält.
Womöglich ist es aber auch etwas Druck, denn in Europa ist der Support für den Angriffskrieg auf den Iran nicht so groß, wie ihn sich Israel und die USA wünschen.
Die EU hat noch nicht konkret reagiert, aber man breite „alle Optionen vor, um die Interessen der EU zu schützen“. Sollte die US-Regierung die Lage also erneut auf ein neues Level heben, und die EU entsprechend reagieren, dann bedeutet das am Ende, dass viele Produkte vermutlich schon sehr bald noch teurer werden.
-->
in Gaming
in Smartphones
in Mobilität
in Wearables
in Mobilität
in Mobilität
in Kommentar
in backFlip
in Software
in Tarife