Volkswagen: „Innovation bedeutet nicht, alles Bekannte abzuschaffen“
Das Comeback der physischen Elemente ist da, auch wenn es noch eine Weile dauert, bis die neuen Modelle im Markt ankommen. Aber VW, Mercedes und Co. setzen wieder mehr aus Tasten und Regler, Touch wird spürbar zurückgeschraubt.
Doch warum hat man das überhaupt gemacht? Als der neue Antrieb (Elektro) kam, da wollte man auch einfach mal etwas Neues ausprobieren, so VW-Qualitätschef Andreas Krepp in der Automobilwoche. Aber man hat aus diesem Fehler gelernt.
Damals war man überzeugt, dass ein Touch-Slider besser als ein Rad zum Drehen sei, aber selbst in Märkten wie China muss das nicht stimmen. Jetzt folgt bei VW also die Korrektur, denn „Innovation bedeutet nicht, alles Bekannte abzuschaffen“.
Das bedeutet nicht, dass Touch im Auto verschwindet, die großen Displays bleiben, aber wir bekommen wieder mehr Tasten auf dem Lenkrad und auch an anderen Stellen. Was auch teilweise daran liegt, dass Behörden dieser Welt das als sicherer einstufen. Wir werden in Zukunft also einen „gesunden Mix“ der zwei Welten sehen.
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Die sind alle Tesla nachgelaufen in Verkennung der eigenen Kundschaft.
Innovation bedeutet vor allem nicht, sich neuem zu verwehren, indem man solche Aussagen trifft