Acer Chromebase 24: Neuer AiO kommt mit Intel-Core-Chips

Wochenende. Zeit, die Themen aufzugreifen, für die die Zeit unter der Woche nicht gereicht hat. Unter anderem bisher unerwähnt geblieben: Acers Chromebase 24, ein leistungsstarker All-In-One-PC mit Chrome OS.

Hierzulande scheint es mir, als hätte Chrome OS immer noch keinen nennenswerten Marktanteil gewonnen, in Googles Heimatmarkt werden vor allem die Notebooks mit Chrome OS jedoch immer beliebter. Auch kleinere Desktop-PC-Boxen und All-In-One-PCs existieren allerdings, erst im April präsentierte Acer eine solche Lösung.

chromebase 24 rückseite

War diese optisch nicht gerade der Renner, sieht es bei der neuen Version schon besser aus. Was den Standfuß angeht, hat sich das Unternehmen aus Taiwan etwas von iMac inspirieren lassen, der riesige Lautsprecher wurde verkleinert und vor allem aber hat man bei den technischen Daten noch einmal Hand angelegt.

Statt des nicht gerade schwachen Tegra-Chips im Vorgänger gibt es nun Intel-Core-i-CPUs, ohne diese genauer zu spezifizieren. Ein i3 ist also mindestens drin, vielleicht gibt es auch Update-Möglichkeiten zum i5 oder gar i7, wobei es in jedem Fall ein Dual Core sein dürfte. Auch bis zu 8 GB Arbeitsspeicher lesen sich recht ordentlich, für schnelles Surfen ist auch ac-WLAN mit an Bord.

Wichtigste Schnittstelle des Chromebase 24 ist selbstverständlich das IPS-Display mit 24 Zoll in der Diagonale in Full-HD-Auflösung. Auf den Bildern ebenso ersichtlich: Drei USB-Anschlüsse (2x 3.0) und Vesa-Mount auf der Rückseite, HDMI-Buchse und Ethernet-Port. Eine weitere USB-Buchse ist direkt neben dem Kartenleser auf der rechten Bildschirmseite angebracht.

Mit einem Marktanteil von 34 Prozent bezeichnet sich Acer selbst als der größte Chromebook-Hersteller, mit der „ersten Chromebase mit Intel Core Prozessoren“ möchte man damit nun also anknüpfen. Nach einem runden Gesamtpaket sieht die Chromebase 24 jedenfalls aus, fehlen nur noch Angaben zu Preis und Verfügbarkeit.

Und wohin verschwindet das Mauskabel im Headerbild eigentlich?

Quellen: Engadget Pressemitteilung

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