Automarken aus China erobern den deutschen Markt

MG Motor und BYD haben schon in den letzten Jahren viel Druck bei Autos auf dem deutschen Markt gemacht und Kunden gerne mit attraktiven Angeboten angelockt. Doch viele sind bis heute kritisch, weil vor allem das Händlernetz nicht optimal ist.
Das soll sich 2026 ändern, so das Handelsblatt, denn BYD will die Zahl nahezu verdoppeln und auf 350 Vertriebspartner kommen und MG Motor peilt immerhin bis zu 250 Standorte mittelfristig an. Ab 250 kann man in Deutschland von einer „kritischen Masse“ sprechen, da man die wichtigsten Kunden somit gut erreicht.
BYD und MG: Mehr Fokus auf Privatkunden
Ziel sind vor allem Privatkunden in Deutschland, die man über Händler ansprechen möchte, die besonders günstig und ohne hohe Kosten für CI (Corporate Identity) einsteigen können. MG Motor spendiert erfolgreichen Händlern sogar einen Bonus.
MG Motor peilt im laufenden Jahr etwa 30.000 Einheiten an, BYD ist mit 50.000 Einheiten schon etwas ambitionierter unterwegs und will sich verdoppeln. Das Ziel sei es „möglichst rasch in den breiten Markt“ zu gelangen. Viele Kunden sind zwar noch zurückhaltend, wenn es um Marken aus China geht, aber das will man ändern.
Außerdem haben die Marken aus China ihre Strategie angepasst und setzten nicht nur auf Elektroautos, Verbrenner sind mittlerweile hoch im Kurs und teilweise sogar beliebter. Vor allem Plug-in-Hybride aus China kommen gut bei den Kunden an.
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