Blade: Microsoft hat neues Marvel-Spiel selbst „sabotiert“

Microsoft mistet bei der Xbox-Sparte aus und Entlassungen und Schließungen der Studios sind an der Tagesordnung seit einigen Monaten. Doch bei einem Studio ist das nicht so einfach, denn Arkane sitzt in Frankreich und dort gibt es sowas wie ein faires Arbeitsrecht. Ärgerlich für Microsoft, die daher eine Lösung für Blade suchen.

Das ist vor allem deshalb seltsam, weil es mehrere Interessenten für das Studio gibt und das Spiel fast fertig ist. Und das, obwohl es Microsoft selbst „sabotiert“ hat, wie die Gewerkschaft von Arkane betont. Seit über einem Jahr stellt man kein neues Personal mehr ein, was aber nötig wäre, so verzögert sich die Entwicklung.

Blade Marvel Spiel Konzept2

Diese „läuft gut“, Blade macht Fortschritte und sei in einem guten Zustand, das Studio selbst sei außerdem profitabel, nur nicht so profitabel, wie es sich der Riese aus den USA vorstellt. Man wirft Microsoft vor, dass sie sich jetzt nur noch auf die Marken und Spiele fokussieren, die auch wirklich den großen Umsatz bringen.

Ja, Redfall war vielleicht nicht das beste Spiel, aber das ist kein schlechtes Studio und Blade ist eine spannende Marke, die ich mir sehr gut als Spiel vorstellen kann. Ich hoffe daher, dass Arkane eine Zukunft hat und Blade auf den Markt kommt, es wäre wirklich schade, wenn man für beides keine langfristige Lödung findet.


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