BMW: Der elektrische M3 wird den Verbrenner komplett zerstören

Ein Kickboxer benötigt zwei starke Arme und zwei starke Beine, wird aber niemals alles auf einmal einsetzen. Genauso geht BMW beim elektrischen M3 vor, der vier Elektromotoren und über 1.000 PS besitzt. Doch es kommt nicht auf die Leistung an, so Frank van Meel bei Autocar, es geht um Dynamik und auch Kontrolle.

Elektrischer M3 ist „das bessere Auto“

Und da ist der elektrische BMW M3 dem Verbrenner haushoch überlegen, es ist „das bessere Auto“, wenn man sich nur die Fahrdynamik anschaut. Bei BMW M ist ein interner Wettkampf ausgebrochen, denn die elektrische Version übertrifft den Verbrenner in allen Bereichen, so der Chef der Sparte, das ist sehr spannend.

Es wird natürlich weiterhin Käufer des Verbrenners geben. Entweder, weil sie den Sound wollen oder nicht laden können, aber der elektrische M3 ist der „natürliche Feind“ des Verbrenners und BMW bringt damit selbst die härteste Konkurrenz für den Marktführer in seiner Klasse auf den Markt, dessen ist man sich bewusst.

Elektrischer BMW M3 als Konzept

Der elektrische BMW M3 wird eine „neue Ära“ bei Performance-Modellen im Konzern einleiten, man kann „unglaubliche Dinge mit der Technologie tun“. BMW ist davon überzeugt, dass die elektrische Version viele Verbrenner-Fans abholen kann, wenn sie offen dafür sind. Oder sie kaufen beide Versionen (Scherz des Chefs).

Sound und Gangschaltung im BMW M3

Mit dem elektrischen M3 wird BMW übrigens nicht nur einen Fake-Sound anbieten, den man so seit Jahren von den Elektroautos bei BMW kennt, man bringt auch die Fake-Gangschaltung ins Spiel, die derzeit viele einbauen. Der M3 wird aber etwas anders und aggressiver klingen, die M-Sparte entwickelt einen eigenen Sound.

In der M-Abteilung von BMW ist man jedenfalls sehr angetan von Elektroautos und scheint sichtlich überrascht von den Vorzügen zu sein. Was ich verstehen kann, ich finde elektrische Performance-Modelle auch attraktiver. Mal schauen, wie es die M3-Kunden aufnehmen werden, da bin ich sehr auf erste Zahlen gespannt.


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  1. Tagliatelle 👋

    Proletenkarre die danach Audi RS und nun Cupra fahren.

    In den 90ern meist Center Position Sitzlehne flach und Chantal

  2. Jan 👋

    In dem Artikel werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen. gebt beiden M3 die gleiche Leistung und vergleicht dann, welcher besser ist. Schon wird der elektrische M3 abkacken, einfach nur aufgrund des Mehrgewichts des Akkus … diesen Systemnachteil wird man nur los, indem die elektrische Variante ein paar hundert PS mehr bekommt, als der Verbrenner … Dazu dann Fake Sound und Fake Schaltung, wer will sowas?

    1. Artikel lesen, dann kommentieren, hilft. Mit einem Elektroauto kannst du alle vier Reifen einzeln besser ansprechen, das sorgt für mehr Kontrolle. Und dein Schwerpunkt ist in der Mitte. Selbst mit der gleichen Leistung kann das ein Vorteil sein. Aber vielleicht hast du ja mehr Ahnung als die Entwickler von BMW M, das wird es sein.

  3. Peppe 👋

    Warum geht ihr immer davon aus, dass „über 1000 PS“ beim neuen elektrischen M3 als gesetzt gilt? Selbst die BMW-Fanseiten, deren Blogger von BMW immer wieder exklusiv eingeladen werden, gehen von einer Leistung von rund 800 PS aus. Das lässt BMW noch genügend Spielraum nach oben, für einen M5, M6 …

    Nur weil BMW die neue Steuerung „Heart of Joy“ in einem Testvehikel mit ca. 1350 PS entwickelt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass der neue M3 auch gleich so viel haben muss.

  4. Tim 🌟

    Die Überschrift ist falsch. Richtig: „Der elektrische M3 wird den M3 komplett zerstören“

    BMW macht bei seinen Sportwagen den gleichen Fehler wie Porsche. Und wird auf gleichem Wege lernen.

    Ich würde meinen 911 991 nur gegen einen M3 (V8) eintauschen und da bin nicht der Einzige, mutmaße ich mal :)

    1. Peppe 👋

      Warum sollte BMW hier denselben Fehler machen? Begründung?
      Schließlich fährt BMW mit der Strategie seiner elektrischen Autos schon sehr erfolgreich, im Gegensatz zu Porsche.

      Der M3 wird sowohl elektrisch als auch als Verbrenner angeboten werden. Man kann somit beide Kundschaften abholen. Ich würde sogar behaupten, dass die M-Sparte dadurch eher noch einige Kunden von anderen Automarken gewinnen kann, die nur auf eine elektrische Variante gewartet haben.

      Das Konzept-Design des neuen M3 ist jedenfalls schon mal sehr gut angekommen. Im Internet findet man vorwiegend sehr positive Meinungen zum Design.

      Das einzige, was die doppelte Entwicklung von dem zusätzlichen elektrischen M3 zum klassischen Verbrenner sich als Nachteil für die Kunden erweisen dürfte, könnte der höhere Kaufpreis sein, der sich durch die Entwicklung beider Varianten ergibt.

  5. Ardeni 👋

    Wird sich nie durchsetzen 🤔🤔🤔

    1. Maik 👋

      „Schaltsound“ bei einem Motor ohne Getriebe?
      Warum macht man sowas? Wer Findet denn sowas gut? Das reiht sich in andere glorreiche Entwicklungen wie Fake-Auspuffblenden oder Soundgeneratoren.

  6. Dieseldieter 🏅

    Die gelben Frontscheibwerfer wie in Frankreich bis in die 90er Pflicht war sind in Deutschland verboten…..

    https://www.bussgeldrechner.org/gelbe-scheinwerfer.html

    Trotz bessere Sicht.

    1. Philipp 🔆

      Das sind keine Scheinwerfer.
      Es sind Tragfahrlichter, die haben auch schon aktuelle CS und CSL Modelle.
      Aber Dieter, schreib doch mal am besten eine Email an BMW und das Kraftfahrbundesamt die brauchen bestimmt noch einen Berater der ihnen mal erklärt wie man das richtig macht.

    2. Christian 🔆

      Dieseldieter sucht das Haar in der Suppe, weil er es nicht glauben will/kann.

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