Die PlayStation 6 kommt wohl „später als erwartet“

Sony soll den Lebenszyklus der PlayStation 5 verlängern und die PlayStation 6 kommt womöglich „später als erwartet“, wie man aus Japan hört. Konkret wird die Quelle nicht, aber der übliche Zyklus für eine neue Konsole wäre Ende 2027.
Doch zum einen werden die Stimmen lauter, die sagen, dass die PS5 (vor allem die PS5 Pro) noch ein paar Jahre reicht und zum anderen gibt es die Speicherkrise, die aktuell Preise explodieren lässt und die womöglich noch 2027 anhalten wird.
So einen Schritt kann man sich aber nur erlauben, wenn es gut läuft, Nintendo hat die Lebensdauer der Switch beispielsweise länger ausgereizt, weil die Konsole so gut ankam. Laut Quelle läuft es bei der PlayStation-Sparte allerdings sehr gut.
Vor allem der Einbruch der Xbox und die Xbox-Spiele für die PS5 und der Release von GTA 6 könnten die Konsole beflügeln und dafür sorgen, dass die Nachfrage im kommenden Jahr gut genug ist. Unklar ist aber, was „später als erwartet“ bedeutet.
-->










Mal schauen, ob die dann etwas dezenter aussieht, mehr Richtung Xbox-Würfel, und vor allem preislich nicht zu sehr über die Stränge schlägt. Dann könnte ich mir die für mein Wohnzimmer vorstellen, sonst eher nicht.
Für mich hat es sich ausgespielt mit der PlayStation: PSN kostet monatlich ungerechtfertigte 9 €, nur um online spielen zu können, immer weniger Spiele haben Couch-Coop (was der absolute USP war), spiele sind teuer und trotz Blu-ray wird nach einlegen erst mal ein 100 GB Update gefahren. Und Spiele setzen zu stark auf Ingame-Shopping, was total nervt.
Da geht es wieder zurück zum PC.
Die erste PS (ab der allerersten) die ich sehr wahrscheinlich auslasse. Es gibt einfach wenig bis nichts PlayStation-typisches.
Naughty Dog macht Remakes und evtl. PS3-mäßig am Ende des Lebenszyklus was neues (und sicherlich großartiges), für das dann aber auch zeitnah ein Remake für PS6 kommt.
Danke „Live Service Game“-Strategie.