Google führt neue Profile für Inhalte-Ersteller ein – so sehen sie aus

Google (KI)

Google führt neue Search Profiles für Publisher und Creator ein. Inoffiziell gibt es die schon eine ganze Weile, auch in Deutschland.

Google hat die Einführung von Search Profiles angekündigt. Dabei handelt es sich um eigene Profilseiten innerhalb der Suche, die Inhalte aus verschiedenen Plattformen zusammenführen sollen. Nutzer können dadurch aktuelle Informationen über Quellen und deren Veröffentlichungen leichter finden.

Hier könnt ihr euch unser Profil anschauen und diesem auch folgen.

Laut Google bieten die Profile eine zentrale Anlaufstelle für Artikel, Videos und Beiträge aus sozialen Netzwerken. Nutzer können diesen Quellen folgen, wodurch Inhalte häufiger in Discover innerhalb der Google-App erscheinen können. Die Profile lassen sich über Wissensfelder, Discover oder eben über eine direkte Internetadresse aufrufen.

Google Search Profiles starten bald weltweit

Publisher und Creator mit einer größeren Reichweite auf mindestens einer bedeutenden Video- oder Social-Media-Plattform können laut Google ihr Profil beanspruchen und anpassen. Dazu gehören unter anderem Profilbild, Beschreibung, Website sowie Verknüpfungen zu sozialen Netzwerken und Videoplattformen.

Das geht hierzulande noch nicht. Zum Start ist die Funktion offiziell auf die USA beschränkt. Aber: Google erstellt die Profile dennoch automatisch. Bei der Profil-URL handelt es sich im Kern um eine codierte URL der Webseite.

Mit entsprechenden Onlinetools lässt sich diese URL bereits herausfinden. Es werden für quasi alle Webseiten Profile erzeugt, aber nicht allen kann man auch folgen.

Zu den vorgesehenen Funktionen gehören:

Die Aktivierung eines Profils kann auch zur Erstellung eines Wissensfeldes in der Suche führen. Bereits vorhandene Wissensfelder sollen mit aktuellen Inhalten und einem direkten Profil-Link erweitert werden. Google kündigte an, den Dienst künftig auf weitere Regionen und zusätzliche Funktionen auszuweiten.

Auf Google folgen: es gibt mehrere Möglichkeiten

Google bietet mit derartigen Profilen inzwischen mindestens drei Möglichkeiten an, wie man Publishern beziehungsweise Inhalte-Erstellern folgen kann. Gerne dürft ihr das jeweils einmal für mobiFlip vollziehen:

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