Hyundai hat große Pläne für seine Luxusmarke in Europa

Genesis startet gerade neu in Europa durch und ich konnte mir die Marke letztes Jahr näher anschauen und war durchaus angetan. Neben dem aktualisierten GV60 startet in diesem Jahr auch die Magma-Version, die man bei Kia als GT und bei Hyundai als N kennt. Man verfolgt hier einen anderen Ansatz als die Konkurrenz.
In Zukunft soll es jeden Genesis als Magma geben, aber das wird keine eigene Marke oder große Untermarke, sondern immer nur ein Top-Modell im Lineup sein. Damit geht man einen anderen Weg als beispielsweise bei AMG oder auch Cupra.
Genesis will jetzt extrem wachsen
Genesis habe „einen mutigen Plan“ für Europa und will sich nicht nur weltweit klar steigern (von aktuell 225.000 Autos auf 350.000 Auto bis 2035), man will auch in Europa in den nächsten fünf Jahren um 650 Prozent wachsen, so José Muñoz.
Bis heute hat Genesis über 1,5 Millionen Autos verkauft, was so schnell keine andere Luxusmarke laut des Hyundai-Chefs erreicht hat. Für Europa stehen jetzt „eine neue Strategie, neue Produkte, neue Technologien und eine neue Verteilung“ an.
Genesis will sich bei der Richtung allerdings nicht ganz festlegen, man will „etwas luxuriös, etwas sportlich und etwas cool“ sein. Luxusmarken haben es in Europa aber immer etwas schwerer, wenn sie aus dem Ausland kommen, denn da sind die Kunden oft sehr treu und die Konkurrenz auf dem heimischen Markt sehr stark.
Ich werde Genesis definitiv etwas genauer in den nächsten Monaten und Jahren beobachten und bin gespannt, wie sich die Nachfrage in Europa entwickelt.
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