Die ING passt die technischen Voraussetzungen ihrer App ab dem 15. September 2026 an.
Die ING unterstützt ihre Banking-App ab dem 15. September 2026 nur noch auf Geräten mit Android 11 oder höher sowie iOS 16 oder höher. Die immer noch weit verbreiteten Versionen Android 9 und Android 10 werden somit zukünftig nicht mehr offiziell unterstützt.
Laut der Bank soll damit die Sicherheit der Kundendaten verbessert werden, da ältere Betriebssysteme häufig keine oder nur eingeschränkte Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Für eine möglichst langfristige Nutzung der App mit vollem Funktionsumfang empfiehlt die Bank nach eigenen Angaben Android 14 beziehungsweise iOS 17. Nutzer älterer Geräte sollten prüfen, ob ihr Smartphone oder Tablet die neuen Mindestanforderungen erfüllt.
ING App: Das ändert sich ab September 2026
Erfüllt ein Gerät die technischen Voraussetzungen nicht, kann die ING App dort ab dem Stichtag nicht mehr verwendet werden.
Betroffene Kunden müssen entweder auf ein neueres Smartphone oder Tablet mit einer unterstützten Android- oder iOS-Version wechseln oder alternativ den photoTAN-Generator für das Banking nutzen.
Wichtige Änderungen im Überblick:
- Ab 15. September 2026 gilt Android 11 oder neuer sowie iOS 16 oder neuer als Mindestvoraussetzung für die ING-App.
- Ältere Geräte werden nicht mehr unterstützt.
- Alternativ kann der photoTAN-Generator genutzt werden.
Ich halte die Umstellung für nachvollziehbar, weil Sicherheitsanforderungen bei Banking-Apps regelmäßig steigen. Nutzer älterer Geräte sollten jedoch rechtzeitig prüfen, ob ein Software-Update oder ein Gerätewechsel erforderlich ist. Viel Zeit ist bis dahin nicht mehr.
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