Der alte Designchef, Jony Ive, war dafür bekannt, dass er lieber mit einem Abstrich bei den Funktionen als beim Design lebte und daher fielen Ports weg, Geräte waren dünn, aber mit schlechter Akkulaufzeit, und es war die große Design-Ära bei Apple.
Dies änderte sich in den letzten Jahren wieder und das iPhone 17 Pro ist das beste Beispiel dafür, denn es ist nicht schön, es ist dick, es ist nicht leicht, aber es ist vor allem eins: funktional. Und genau hier wird Apple beim iPhone 18 Pro ansetzen.
Das iPhone 18 Pro wird noch dicker
Angeblich wird der Akku etwas größer, aber vor allem die neue Hauptkamera hat einen dickeren Sensor. Das „Plateau“, wie Apple den Kamerabuckel gerne nennt, wird laut Fixed Focus Digital, einer Weibo-Quelle, daher auch „beachtlich“ dicker.
Diese 2 Millimeter, die das neue iPhone an dieser Stelle dicker wird, soll man im Alltag merken, jedenfalls im Vergleich mit dem aktuellen Pro-Modell. Das Design spielt bei diesem Pro-Modell also weiterhin eine untergeordnete Rolle bei Apple.
Spannend wird das iPhone 20 Pro
Wer das nicht möchte, der kann sich das iPhone Air kaufen, mit nur einer Kamera, nur einem Speaker, einer schlechteren Akkulaufzeit, aber schön, dünn und leicht. Die Pro-Modelle sind aktuell in der Ära, in der die Funktionen an erster Stelle sind.
Ich bin aber gespannt, ob das 2027 auch so sein wird, denn das Apple iPhone 20 Pro wird den Fokus zum 20. Jubiläum wohl wieder auf Design legen. Aber dafür ist es noch ein bisschen zu früh, wir schauen erstmal auf das neue Pro im Herbst.
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