Mark Zuckerberg: In wenigen Jahren tragen alle smarte Brillen

Mark Zuckerberg ist fest davon überzeugt, dass die smarten Brillen an einem Punkt stehen, an dem das Smartphone vor knapp zwei Jahrzehnten stand. Damals hatten die meisten Menschen ein normales „Handy“ und das wurde mit der Zeit ersetzt.

Smarte Brillen stehen vor dem Durchbruch

Aktuell haben viele Menschen eine Brille, so der Chef von Meta, und er kann sich nicht vorstellen, dass diese in ein paar Jahren nicht alle smart sind. Die Brille steht vor ihrem großen Smartphone-Moment und da möchte Meta eine Rolle spielen.

In den letzten Jahren jagte Mark Zuckerberg immer wieder einigen Trend nach und während es bei Social Media (dank vielen Einkäufen und Kopien) gut läuft, so hat man nie ein zweites Standbein aufbauen können. Facebook wollte sogar einst im Smartphonegeschäft erfolgreich sein, scheiterte hier aber wie viele andere auch.

Das Metaverse droht auch zu scheitern (oder ist es genau genommen schon) und daher benötigt es jetzt eine neue Wette auf die Zukunft. Smarte Brillen starten im Moment durch und da ist man vorne mit dabei, dieses Momentum will man nutzen.

Ganz so leicht wird der Durchbruch nicht

Als Brillenträger hätte ich nichts gegen eine smarte Zukunft, aber dazu müssen zwei Dinge erfüllt sein. Zum einen ein Mehrwert, denn ich trage schon eine smarte Uhr. Und zum anderen ein schlichtes und leichtes Design. Ja, ich trage eine Brille, und ja, ich werde das weiterhin tun, aber ich will, dass sie leicht und bequem ist.

Wenn eine smarte Brille irgendwann mit einer normalen Brille mithalten kann, und noch einen Mehrwert liefert, dann bin ich aber bereit für den Wechsel. Ich will mir nicht einfach eine schwere und dicke Brille aufsetzen, nur weil diese smart ist.

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