Meta VR Glasses vorgestellt: Soll das schaffen, woran Apple gescheitert ist

Die Apple Vision Pro ist gescheitert und die VR-Sparte von Apple wurde bereits massiv gekürzt. Große Schritte werden wir nicht mehr sehen und neue Hardware vorerst auch nicht. Dafür wagt Meta ab Anfang 2027 einen ganz neuen Anlauf.

Die Meta VR Glasses kommen 2027

Nach den eher preiswerten VR-Brillen von Quest kommen im Frühjahr 2027 die Meta VR Glasses. Die Brille ist mit 5K-Micro-OLED-Displays ausgestattet und wiegt nur 100 Gramm, weil man den Akku ebenfalls auslagert und mit Kabel verbindet.

Sie soll also deutlich leichter als die Apple Vision Pro sein, aber sie soll mit 1.300 Dollar auch wesentlich günstiger sein. Es gibt Dienste wie YouTube, HBO Max, die Meta AI, WhatsApp und gesteuert wird die VR-Brille über Gesten mit der Hand.

Die deutsche Produktseite ist auch schon online, aber dort ist noch kein Preis in Euro zu finden. Das Marketing für die neue VR-Brille erinnert jedoch stark an das der Apple Vision Pro, das ist also sicher die verspätete Antwort von Meta auf Apple.

Leichter und günstiger, diese Punkte gehen an Meta. Aber das waren nicht nur die Probleme der Apple Vision Pro, ihr fehlte vor allem ein Sinn. Es ist bis heute nicht so richtig klar, wozu man sie eigentlich kaufen und nutzen sollte. Es gab viele Berichte, in denen die ersten Käufer davon sprachen, dass sie fast nur in der Schublade liegt.

VR ist ein spannendes Thema für Gaming oder auch mal einen Flug, keine Frage, aber für den Alltag und Massenmarkt eher nicht. Da wollen die Menschen noch die Welt um sich herum erleben. Mal schauen, wie erfolgreich Meta damit sein wird.

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