N26 genießt wenig Vertrauen

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Eine aktuelle Erhebung zum Thema Vertrauen in Geldinstitute lässt die „mobile Bank“ N26 nicht sonderlich gut dastehen. Der Auftraggeber der Studie hat diese Erhebung aber sicher nicht ganz uneigennützig initiiert. Das sollte man bei der Einordnung der Ergebnisse bedenken.

Welchen deutschen Kreditinstituten die Verbraucher vertrauen, zeigt eine aktuelle Erhebung im Auftrag des Deutsche Sparkassen- und Giroverbands. An erster Stelle liegt der Auftraggeber selbst. Es ist davon auszugehen, dass dem DSGV das bereits bekannt war, was die Vermutung nahelegt, dass man vor allem hervorheben wollte, wie wenig Vertrauen die Konkurrenz genießt.

Etwa jeder zweite Befragte vertraut den Sparkassen. Dagegen sieht es für die Commerzbank und die Deutsche Bank in dieser Hinsicht eher schlecht aus, wie der Blick auf die folgende Statista-Grafik zeigt. Praktisch keinen Kredit hat ein hoch bewertetes Banking-Start-up. Nur neun Prozent haben laut der Studie Vertrauen in die Internetbank N26.

Update

Georg Hauer, General Manager, Deutschland, Österreich und Schweiz bei N26 hat zu der Erhebung wie folgt Stellung bezogen:

Entgegen der Aufmachung, werten wir die Studie als positiv.

Erstens unterstreicht die Studie, dass N26 zu den sieben relevantesten Banken in Deutschland gehört. Zweitens schenkt fast jeder zehnte Deutsche N26 sein Vertrauen.

Das freut uns sehr, insbesondere wenn man bedenkt, dass in der Gesamtbevölkerung unsere Marke bei weitem noch nicht so bekannt ist wie die Sparkassen oder Volksbanken.

Die Steigerung der Markenbekanntheit ist daher gemeinsam mit der stetigen Ausweitung unseres Produktportfolios und Kundenservice ein großer Fokus für uns.

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