Need for Speed: Die Spielereihe ist aktuell tot

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Der Ton bei Criterion hat sich geändert, denn vor einem Jahr sprach man noch von „neuen Wegen“ für Need for Speed, zu den Feierlichkeiten des 30. Jubiläum gab man gegenüber IGN aber bekannt, dass man jetzt nur noch an Battlefield arbeitet.

Marken wie Burnout und Need for Speed werden aktuell nicht bei EA gepflegt, der Fokus liegt „ausschließlich“ auf dem Multiplayer-Shooter. Der Titel von 2022 (Need for Speed: Unbound) wird also auf absehbare Zeit der letzte Titel dieser Reihe sein.

Einheitsbrei in der Gamingbranche

Das bedeutet nicht, dass wir in Zukunft kein Comeback sehen werden, aber die Branche kämpft mit einem Wandel, da die Kosten zu sehr gestiegen sind, daher fokussieren sich viele auf die Marken, die das meiste Geld einbringen. Und für EA ist es lukrativer, wenn Criterion an Battlefield und nicht an Rennspielen arbeitet.

Es wird (hoffentlich) auch wieder eine Ära kommen, in der die Studios nicht nur die Marken für den Massenmarkt pushen, aber ich befürchte, dass das für eine Weile der aktuelle Stand sein wird. Und aktuell ist das noch gar nicht so stark zu sehen, das wird (da Spiele viele Jahre entwickelt werden) in Zukunft noch viel deutlicher.

Ich war jetzt nie der große Fan von Need for Speed und es gibt genug Rennspiele auf dem Markt, die erfolgreich sind und gepflegt werden, aber ich finde diesen Trend dennoch schade und hoffe, dass sich das in den 2030ern wieder ändert.

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