Der VW-Konzern steht vor dem bis dato größten Umbau in der Geschichte des Unternehmens und stellt alles auf den Prüfstand. Doch nicht nur zahlreiche Modelle und Werke stehen vor dem Aus, laut WiWo trennt man sich auch von einer Marke.
Seat hat keine Zukunft und wird abgewickelt, so ein Dokument, welches der Quelle vorliegt. Der Standort in Spanien spielt zwar mittlerweile eine sehr wichtige Rolle im Konzern, wenn es um die elektrische Zukunft geht, aber eben nicht Seat selbst.
Cupra ist die Zukunft im VW-Konzern
Cupra ist der neue Liebling im VW-Konzern, da er schneller wächst und noch eine bessere Gewinnmarge mitbringt. Seat hat bis heute kein eigenes Elektroauto und da sich dieser Schritt bis heute nicht andeutet, überrascht die Entscheidung nicht.
Der Chef von Seat hat zwar im Frühjahr betont, dass er „hofft“, dass Seat überlebt, aber bisher waren das alles nur leere Aussagen. Konkrete Ankündigungen für Seat blieben in den letzten Jahren aus, man bereitete sich also schon auf das Ende vor.
Mit den Verbrennern stirbt auch Seat
Ich glaube ja, dass die Entscheidung schon lange gefallen ist, man Seat einfach nur so lange am Leben hält, wie man halbwegs preiswerte Verbrenner bauen kann. Die Ära der Verbrenner endet allerdings und damit wird auch Seat keine Zukunft haben.
Es spielt auch keine Rolle, was Verantwortliche von Seat in Interviews sagen, denn die Taten sprechen eine eindeutige Sprache. Der VW-Konzern hat aber sowieso viel zu viele Marken und da es bei Cupra gut läuft, wird wohl niemand Seat vermissen.
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