Apple: Das Ende der Butterfly-Tastatur

Mit der gestrigen Ankündigung vom neuen MacBook Pro mit 13 Zoll wurde das letzte MacBook ersetzt, welches mit der Butterfly-Tastatur ausgeliefert wurde. Von nun an haben alle Modelle ein „Magic Keyboard“. Das ist ein hübscher Name für eine klassische Tastatur, wie sie Apple früher auch genutzt hat.

Es hat aber viele Jahre gedauert, bis sich Apple von der Butterfly-Tastatur trennen konnte und man hat in den letzten Jahren versucht, diese immer wieder so zu optimieren, dass sie nicht anfällig ist. Doch selbst die dritte Generation war noch anfällig und 2019 hat Apple das dann auch endlich eingesehen.

Innerhalb von einem halben Jahr hat man nun alle MacBook-Modelle auf einen aktuellen Stand gebracht und ihnen wieder eine klassische Tastatur spendiert.

Apple: Butterfly-Tastatur sorgte für viel Kritik

Den Anfang machte 2015 das MacBook mit 12 Zoll (welches mittlerweile eingestellt wurde) und nach diesem kam die Butterfly-Tastatur in die anderen MacBooks. Seit dem gab es viel Kritik, selbst bei den Oscars gab es negative Presse.

Ich bin froh, dass dieses Kapitel vorbei ist, denn ich habe das Magic Keyboard im MacBook mit 16 Zoll bereits ausprobiert und es ist nicht nur weniger anfällig, es tippt sich auch besser. Ich kam zwar ganz gut mit der Butterfly-Tastatur klar, aber auch ich hatte mein MacBook deswegen schon in Reparatur.

Apple Macbook Pro Header

Interessant ist, dass Apple den Schritt zurück zu einer alten Tastatur mit Scheren-Mechanik als Fortschritt vermarktet und das jetzt „Magic Keyboard“ nennt. Spielt aber auch keine Rolle, Hauptsache man hat den Fehler endlich eingesehen.

Jetzt fehlt nur noch eine Einsicht: SD-Karten sind nicht tot und in der „Pro-Welt“ weiterhin ein wichtiger Standard. Ich glaube zwar nicht, dass der SD-Slot sein Comeback feiern wird, denn da gab es Ende 2019 eine Absage, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er eines Tages zurück in die Macs kommt.

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Apple Iphone 11 Pro Test2

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