Škoda Epiq First Edition: Bestellstart für das 211-PS-Sondermodell
Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab sofort mit 211 PS und bis zu 430 Kilometern Reichweite ab 38.950 Euro bestellbar.
Škoda erweitert das Angebot seines neuen Elektro-Crossovers Epiq um eine limitierte First Edition. Sie kombiniert den stärksten verfügbaren Antrieb mit exklusiven Designmerkmalen in Schwarz und Orange.
Zur Serienausstattung gehören unter anderem Matrix-LED-Scheinwerfer, beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad. Hinzu kommen eine 2-Zonen-Climatronic, KESSY, eine Rückfahrkamera und die Phonebox mit induktiver Ladefunktion.
Škoda Epiq First Edition mit 55-kWh-Batterie
Die wichtigsten Daten der First Edition im Überblick:
- 155 kW (211 PS) und 290 Nm Drehmoment
- 55-kWh-Antriebsbatterie
- bis zu 430 Kilometer Reichweite
- Stromverbrauch kombiniert: 14,1 kWh/100 km
- Preis ab 38.950 Euro
Auffällig sind orange Akzente an Außenspiegeln, Karosserie und den schwarzen 20-Zoll-Rädern. Auch im Innenraum setzt Škoda mit orangefarbenen Sicherheitsgurten und Kontrastnähten eigene Akzente. Serienmäßig kommt das Sondermodell in Marble-Grau.
Der Epiq basiert als erstes Škoda-Modell auf der neuen MEB+-Plattform. Zugleich ist er das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke mit Frontantrieb. Neben der First Edition bleiben die Ausstattungslinien Essence und Selection bestellbar.
Ich finde die First Edition vor allem für Käufer interessant, die ohnehin zum stärksten Epiq greifen wollen. Der Aufpreis dürfte sich aber nur lohnen, wenn die zusätzliche Ausstattung und das auffällige Design tatsächlich gefragt sind.
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Die Preise für die kompakten Elektroautos im VW-Konzern zeigen wirklich sehr gut, wie attraktiv Tesla preislich aufgestellt ist. Für 40k bekommt man ein Model Y mit mehr Leistung, Reichweite und Platz. Ja, wer den Epiq kauft, der will diese Größe und kein Model Y, aber der Unterschied ist immer noch heftig.
Wer kauft denn bitte diese dämlichen First Edition. Früher sagte man Montagsautos mit Kinderkrankheiten, die im Laufe der Produktion erst abgestellt werden.
Eigentlich müsste man für die rollenden Prototypen Schmerzensgeld bekommen