Stellantis will die Kosten der Entwicklung senken, wie die meisten Autohersteller im Moment, man „strebt eine Steigerung der Kosteneffizienz um 20 Prozent an“. Und ein entscheidendes Bauteil auf diesem Weg ist eine ganz neue Plattform für Autos.
Diese nennt sich STLA One und wird die Segmente B, C und D abdecken. Start ist 2027 und sie soll „fünf verschiedene Plattformen in einer einzigen skalierbaren Architektur zusammenzuführen“. Ziel sei, so Stellantis, dass sich STLA One zu einer „Mega-Plattform“ entwickelt, langfristig sollen über 30 Modelle damit entstehen.
Die modulare Fahrzeugarchitektur ist auf „diverse Antriebsstränge“ ausgelegt, also nicht nur Elektroautos. Schade, dass man bei Stellantis also auch weiterhin keine „vollwertigen“ Elektroautos bekommt, die mit einer dafür entwickelten Plattform geplant werden. Da sind andere Konzerne wie Volkswagen oder Hyundai weiter.
Aber, immerhin ist STLA One auch 800-Volt-fähig, im teureren Preissegment weiß man, dass es ohne bessere Ladeleiten langfristig schwierig wird. Warten wir mal die finalen Details ab, die es bald geben dürfte, immerhin geht es nächstes Jahr los.
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