Über 1.000 Euro: Die Steam Machine hat einen Preis

Valve hat endlich die Preise für die Steam Machine kommuniziert und es wird, wie sich viele schon gedacht haben, sehe teuer. Ich glaube zu teuer, denn es geht bei 1.039 Euro für die Version mit 512 GB Speicher los. Wer 2 TB Speicher möchte, der zahlt direkt 1.359 Euro und mit Controller landet man dann bei 1.428 Euro.

Man kann sich auf der Seite von Valve in eine Liste eintragen, aber ich weiß nicht, ob das viele machen werden. Grundsätzlich fand ich die Steam Machine am Anfang sehr spannend, aber durch die Speicherkrise hat sich angedeutet, dass sie sehr teuer wird, eine vierstellige Summe bei 512 GB Speicher ist aber doch heftig.

Dann lieber eine PS5 Pro mit 2 TB Speicher für 799 Euro.


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Fehler melden 8 Kommentare

   

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  1. EXOzynth 🍀

    Beim Preis hätte ich mit den 512GB noch nicht mal das große Problem. Viel mehr mit der miesen Leistung dieser FullHD-Gurke, die für das Geld einfach viiieeelll zu gering ist.
    Da stehe ich mich mit GeForce Now um Welten besser, und massiv günstiger.

  2. Felix 🔆

    Das ding ist dead on arrival

  3. Gerrit 🌟

    Oh man, die Preise sind ganz schön heftig. Da ist die PS5 Pro ja selbst deutlich interessanter. Die Preise sind echt unnormal geworden.
    Kann mir kaum vorstellen, dass sich die Steam Machine überhaupt verkauft.

    Echt schade, denn das Gerät an sich ist doch super interessant.

    1. Hugo 💎

      unabhängig der Speicherkrise, war klar, dass Steam nichts subventioniert, weshalb ein gutes Preis Leistungsverhältnis ausgeschlossen war. für das bisschen Design (sieht gut aus) lässt Valve sich noch etwas extra bezahlen. Weshalb man sich keinen normalen PC kaufen sollte, wissen wohl nur Käufer und Valve selbst.

  4. Hazz 🔅

    Der Preis ist echt heftig für die verhältnismäßig schlechte Hardware. Wenn man wenigstens eine 4K fähige Grafikkarte ei bauen würde und 512GB Speicher ist mittlerweile auch nichts mehr. Damit kann man im schlimmsten Fall 3 große Spiele installieren. Auch der Aufpreis für mehr Speicher ist ziemlich heftig, wenn man sich anschaut was 2TB einzeln kosten.

    1. Hugo 💎

      kann man nicht einfach selbst eine SSD einbauen ?

  5. Gamer 👋

    Das Teil wird genauso ein Flop wie die erste Steam Machine.

    Am 25. September 2013 wurde unter dem Begriff Steam Machines von Valve ein Hardwarekonzept vorgestellt.[111] Ab 2015 wurden von Valve zertifizierte Komplett-PCs in Verbindung mit SteamOS über Anbieter wie Alienware und Zotac zum Verkauf angeboten werden. 2018 stellte Valve das Programm wegen Erfolglosigkeit wieder ein.

    1. kingpint 👋

      Ich denke die Lage ist heute gänzlich anders. Ich hab mich damals auch nicht damit beschäftigt (muss ich sagen), aber heute ist Steam im PC Gaming m.M.n. eine ganz andere Hausnummer.

      Damals hab ich mir Spiele nur auf einer Disc geholt und meine Steam Bibliothek Bestand aus Counter Strike, Half Life und Co.

      SteamOS dürfte nichts mit 2013 zu tun haben und mit dem Steam Deck hat Valve gezeigt, dass sie grundsätzlich was drauf haben und ihre Hardware richtig gut nutzen.

      Mir ist sie persönlich auch zu teuer, aber ich würde sie auf Grund der genannten Punkte trotzdem nicht gleich abschreiben.

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