VW-Konzern hat ein Problem mit Elektroautos
Die VW-Marken verkaufen immer weniger Autos und auch bei den Elektroautos ging es in den ersten neun Monaten des Jahres (im Vergleich zum Zeitraum im Vorjahr) nach unten. Nicht so stark wie bei Verbrennern, aber der Einbruch ist da.
Doch die Volkswagen Group zeigte sich diese Woche zufrieden und warb vor allem mit einem Markt bei den vollelektrischen Modellen: Europa. Hier läuft es gut, sehr gut sogar, denn der „BEV-Auftragsbestand“ ist doppelt so hoch wie letztes Jahr.
Schaut man mal in die Zahlen, dann kommen alle VW-Marken auf 586.100 BEVs zwischen Januar und September. Nicht das Ziel, was man einst hatte, aber man ist auf einem guten Weg und konnte im zweistelligen Bereich (12,1 Prozent) wachsen.
Elektroautos: VW nur in Europa stark
Das Problem? Der Rest der Welt. In den USA rauschten die Elektroauto um heftige 78,4 Prozent nach unten, hier waren es nur noch 14.900 Einheiten in den ersten drei Quartalen. Und auch in China kam man nur noch auf 48.900 Einheiten, was einem Einbruch von 42,5 Prozent entspricht. Die restliche Welt brach um 30 Prozent ein.
Während man in Europa über eine halbe Million Elektroautos verkaufen konnte, so kommt die Volkswagen Group in allen anderen Märkten zusammen nicht einmal auf 100.000 Einheiten. Kein Wunder, dass man sich daher voll auf Europa fokussiert.
In den USA kann man nicht viel ändern, da tun sich alle Marken mit Elektroautos im Moment schwer, und auch in China sind äußere Faktoren entscheidend. Wobei man zu lange zu schlechte Technik viel zu teuer verkauft hat, das rächt sich jetzt. Daher versuchen es Marken wie Audi mit Untermarken wie AUDI, was aber nicht aufgeht.
Der neue VW ID Tiguan zeigt ganz gut, was im VW-Konzern besser sein müsste, denn das ist im Kern veraltete Technik mit einer neuen Optik. Das funktioniert hier in Europa, wo die Kunden die Marke kennen und treu sind, aber nicht mehr in China.
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Genau aus diesem Grund stellt VW ja gerade seine Modell in China um. VW hat hier immer noch seine Anhänger und einem Kollegen der gerade in China arbeitet zufolge, fahren immer noch die VW, die den chinesischen Marken nicht trauen. Denn, man kann sich aufgrund des immensen Kostendruck wohl nicht darauf verlassen, dass die Fahrzeuge die auf der Straße Fahren auch die Sicherheit bietet die abgeprüft wurde.
Und in Europa hat sich bezüglich BMW ja gezeigt, dass der Kunde nicht das beste Fahrzeug möchte, sonder ihn aussehen und Qualität mehr wert sind wie der schnellste Akku. Das durften Mercedes mit ihren besonderen e-Modellen durchleben. Und ich bin einmal sehr gespannt, wie BMW mit seinen sehr stark veränderten Design, vor allem innen, bei den doch konservativen Kunden ankommt
Unglaublich was der Verbrecher Trump für Schäden auf der Erde anrichtet indem er die E-mobilität in den USA aktiv bekämpft. Milliarden Menschen haben ihr Leben lang aufgrund des Klimawandels ein schlechteres, teureres Leben wegen solchen Spinnern. Und das Schlimme ist: Man kann die Versäumnisse nicht einfach zurück drehen.