Während sich Xiaomi beim normalen 17er auf der Rückseite auf das zweite Display fokussiert, so liegt der Fokus beim richtigen Flaggschiff für 2026 wieder auf der Kamera und der Partnerschaft mit Leica. Und da gibt es eine kleine Besonderheit.
Grundsätzlich ist da sein „normales“ Android-Flaggschiff mit einem 6,9 Zoll OLED-Display, einem Snapdragon 8 Elite Gen 5, bis zu 16 GB RAM und guten Kameras. Da gibt es aber einen neuen Trick, denn der Ring um die Kamera lässt sich drehen.
Damit kann man, was sich in den Einstellungen anpassen lässt, zoomen, den Fokus ändern oder die Belichtung anpassen. Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixel auf, wie auch die Ultraweitwinkelkamera, und beim Zoom gibt es einen neuen Sensor mit 200 Megapixel und einer variablen Blende. Und es gibt eine Leica Edition.
Wenn ich das (bisher wurde das Xiaomi 17 Ultra nur in China vorgestellt) richtig verstanden habe, dann hebt sich diese jedoch nur optisch und nicht technisch ab.
Bisher ist noch nicht bekannt, wie und wann wir das Xiaomi 17 Ultra in Deutschland sehen werden, aber es deutet sich ein globaler Marktstart an. Doch selbst wenn es zu uns kommt, Xiaomi hat den Fokus hier noch nie auf das echte Flaggschiff gelegt und wird das nächstes Jahr vermutlich auch nicht mit dem neuen Ultra machen.
Das Ultra-Modell fliegt meist unter dem Radar, ist sehr teuer und wird von Xiaomi kaum beworben. Außerdem ist es oft zügig ausverkauft. Und da es Xiaomi jetzt schon in China vorgestellt hat und Europa ignoriert, wird das hier nicht anders sein.
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