3 Milliarden Spieler weltweit: game-Verband fordert neue Rahmenbedingungen

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Der game – Verband der deutschen Games-Branche fordert zur gamescom 2026 bessere politische Bedingungen für den Games-Standort Deutschland.

Der Branchenverband hat die Erklärung „Lust auf Zukunft: Potenziale von Games nutzen“ veröffentlicht. Darin fordert er mehr Förderung, weniger Regulierung und eine stärkere gesellschaftliche Nutzung von Games. Die gamescom findet vom 26. bis 30. August in Köln statt. Für Fachbesucher beginnt das Programm laut Veranstaltern bereits am 24. August.

Games sind laut game ein großer Wirtschafts- und Technologiefaktor. Rund sechs von zehn Menschen in Deutschland spielen Computer- oder Videospiele. Weltweit sind es dem Verband zufolge mehr als 3 Milliarden Menschen. Der globale Umsatz liege bei über 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr.

gamescom 2026: Die wichtigsten Forderungen des game-Verbands

Der Verband nennt drei zentrale Handlungsfelder:

Game-Geschäftsführer Felix Falk fordert verlässliche politische Rahmenbedingungen und eine verhältnismäßige Regulierung. Der Verband verweist zudem auf Studien, nach denen Spieler ein höheres Vertrauen in die Demokratie hätten als der Bevölkerungsdurchschnitt. Doch solche Befunde ersetzen keine konkrete Politik.

Ich finde den Vorstoß nachvollziehbar: Deutschland verfügt über viele Spieler, bleibt bei der Produktion international aber oft hinter führenden Standorten zurück. Entscheidend wird sein, ob aus den Forderungen nach der gamescom 2026 messbare Förder- und Investitionsbedingungen entstehen.

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