3D-Roundup No. 4: Erfahrungen, Ideen und Tipps rund um den 3D-Drucker

3droundup Header

Ja ist es denn schon wieder soweit?! Richtig! Ring frei für Runde 4 unserer 3D-Roundup-Serie rund um das Thema 3D Drucker, Erfahrungen, Einstellungen, Tipps- und Tricks. Auch dieses mal folgen wieder ein paar Zeilen aus diesen Rubriken. Von mir gedruckte Objekte und was sich sonst so in den letzten Tagen angesammelt hat. Los geht’s!

Druck-Service

Durch Google, Blog-Beiträge oder Freunde kommt der eine oder andere Leser auf den Geschmack und möchte ein 3D-Objekt auch gern für sich selbst gedruckt haben. Das 3D-Thema ist zwar schon einige Jahre alt, aber was nun tun, wenn man dann trotzdem niemanden in seiner Reichweite hat, der einen 3D-Drucker besitzt?

Hierfür bieten sich nicht selten Besitzer eines Druckers an, die für ein wenig Taschengeld ein eben solches Projekt drucken. In den Kommentaren des 3D Roundups No. 3 gab es den Tipp zu 3D-Hubs3D-Hubs ist eben eine dieser Communities, die für Geld STL-Dateien drucken. Vielleicht hat ja jemand der Leser Erfahrungen damit sammeln können und möchte hier unter diesem Roundup kommentieren? Gern auch über Alternativen, falls bekannt.

3D-Kreationen

Companion Cube Spielesammlung

Der Companion Cube ist eines meiner ersten selbst gedruckten, coolen Objekte. Er fällt immer und überall auf und zieht die Blicke magisch an. Er schaut einfach toll aus und bietet innen mit Fächern für Kartenspiele, Würfel oder Stift und kleinem Block etc. Platz, um den Abend ein wenig unterhaltsamer gestalten zu können. Ideal als Geschenk oder für den heimischen Spieleschrank. ❤

Allerdings muss gesagt werden, dass der Druck aufgrund der Größe schonmal eben einen Tag dauern kann. Je nach eingestellter Qualität usw. Materialkosten bleiben wie immer dennoch gering. Schätze so um die 2-3 EUR. Die rosa Herzchen habe ich übrigens mit einfachem Acryl-Lack und Pinsel angemalt. Trocknet ratzfatz und bringt den Würfel dem Original etwas näher.

Das STL-File findet zum Companion Cube findet ihr auf thingiverse.com. Genauer gesagt hier.

Batterie-Spender

Ein weiteres, ebenfalls sehr nützliches Objekt (neben zig Figuren und Gadgets) aus dem ersten 3D-Drucker, den ich testen konnte, war ein Battery Dispenser.

Battery Dispenser

Ideal für den Nerd-Haushalt, der meist mit diesen 1-2 EUR-Batterie-Paketen aus dem Tedi ums Eck hantiert, um die ganzen Gadgets, Fernbedienungen, Uhren etc. mit Strom zu versorgen. Super einfacher Druck, der selbst mit der billigsten Möhre gedruckt werden kann.

Gibt es in AAA und AA-Varianten, mit Erweiterung oben drauf für noch mehr Batterien, mit und ohne Wandhalterung, mehrfarbig usw. Wie immer in zahlreichen Varianten auf Thingiverse.com gelistet. Ich persönlich habe neulich wieder diese Version hier gedruckt. Bis auf ein paar gezogenen Fäden, die ich bequem mit einem Skalpell entfernen konnte, klappte alles 1A.

Damit sind wir auch schon wieder durch mit der mittlerweile vierten Runde des 3D Roundups hier auf mobiFlip.

Es freut mich immer, wenn ihr in den Kommentaren konstruktive Kritik, Vorschläge oder Tipps hinterlasst. Haut also gern in die Tasten!

Abgesehen davon bleibt mir nur ein freundliches bis zum nächsten Roundup No. 5. Stay tuned.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.