Disney dominiert das Kino und Leonardo DiCaprio sieht Zukunft kritisch

Disney dominierte auch 2025 wieder die Kinos als erfolgreichstes Studio auf dem Markt und vor allem der neue Teil der Avatar-Reihe sorgte zum Ende des Jahres für einen ordentlichen Push. Weltweit konnte man zum ersten Mal seit 2019 (danach kam die Pandemie) die 6-Milliarden-Dollar-Marke an den Kinokassen knacken.
Das Unternehmen dominiert seit einem Jahrzehnt die Kinos und konnte nur 2023 von Universal geschlagen werden, was unter anderem auch am überraschenden Erfolg von Der Super Mario Bros. Film lag. Disney blickt zuversichtlich auf das Jahr 2026 und in die Zukunft, eine Meinung, die Leonardo DiCaprio aber nicht teilt.
Das Kino als Nischenort?
Im Rahmen des Palm Springs Film Festival hat sich der Schauspieler kritisch zur Zukunft des Kinos geäußert. Die Branche verändert sich und das Kino könnte in Zukunft zu einer „Jazzbar“ verkommen. Also ein Ort, der noch existiert, aber nicht mehr die Größe der Vergangenheit mitbringt. Wichtig seien daher neue Inhalte.
Es geht nicht darum, dass man einfach nur „Content“ produziert, sondern neuen Talenten die Möglichkeit gibt, dass sie innovative und spannende Geschichten auf die Leinwand bringen. Und obwohl es Leonardo DiCaprio nicht anspricht, so dürfte damit auch der Netflix-Warner-Deal gemeint sein, der vieles verändern könnte.
Netflix will zwar am Kino festhalten, spricht aber offen über kleinere Zeitfenster im Kino. Man ist beispielsweise der Meinung, dass ein exklusives Fenster von ca. zwei Wochen im Kino vollkommen ausreichend ist. Sollte das so kommen, würden in Zukunft sicher noch weniger Menschen ins Kino gehen und die Inhalte streamen.
Für uns wurde das Kino in den letzten Jahren zunehmend unattraktiver. Zum einen ist die Qualität des Bildes nicht mehr auf dem Level unseres TVs daheim, die Preise sind aber gleichzeitig explodiert. Aber als Familienvater, bald mit zwei Kindern, hat man auch nicht mehr die Zeit, mal eben entspannt am Abend ins Kino zu gehen.
Ich würde es also durchaus begrüßen, wenn man die Inhalte schneller streamen könnte und ich nicht ein oder zwei Monate warten muss, bis ich einen Filme bei Netflix oder Disney+ schauen kann. Der Netflix-Warner-Deal könnte in diesem Jahr ein durchaus spannendes Thema für die Branche und Zukunft der Kinos werden.
-->










Ich für meinen Teil brauche kein Kino mehr wofür ich wenn es gut läuft 50€ für das Gesamtpaket zahlen darf nur um schreiende Leute zu hören. Ich habe mir Zuhause auch ein gutes Soundsystem mit Leinwand und Beamer zusammengestellt und habe dort meine Ruhe.
Komisch, bei uns schreit in beiden Kinos nie wirklich jemand. Wüsste auch nicht, wann das mal der Fall war.
Kommt natürlich immer auf die Region und Zuschauer an aber bei uns sind jedesmal mindestens zwei Leute die das Geschehen lautstark kommentieren müssen
Wie oft könntest du ins Kino gehen, bis du das Geld raus hast, welches du für dein Heimkino ausgegeben hast?
Wer Dorfkinder haben es da schwerer, da kommen noch die fahrt und Parkkosten dazu.
Hier zu Stadt ist das Parken kostenlos und mit allem drum und dran kostet ein film ca. 20 Euro. Getränke dazu und ich bin bei 25 Euro oder knapp 30. Da kann ich jede Woche einmal ins Kino gehen und bekomme gerade mal so eben ein guten 65er OLED TV dafür. Das ist aber eben fast wie Serien auf dem 27 Zöller gucken. Im Vergleich.
Qualität und Preis ist genau das Ding.
Ich war nach bestimmt 15 Jahren mal wieder im Kino, nachdem unser Kino vor 3(?) Jahren renoviert wurde und sich mit neuester Technik brüstet.
Erst in Zurück in die Zukunft 1 zum 40th Anniversary und in Predator Badlands in 3D. Beides hat mir schon Spaß gemacht, keine Frage. Aber… Ersteres lief nur in Stereo, das hab ich auch zu Hause. Dachte den gibt es auch längst in Mehrkanalton. Bei Predator hab ich in hellen Szenen die Struktur der Leinwand erkennen können. Muss das so sein? 3D läuft halt auch nicht in 4K, was man leider auch sieht. Und Schwarz ist halt eher Grau, das macht mein OLED auch schöner.
Ich hatte mir auch Avatar 3 in 3D im Kino überlegt, aber das kostet dann auch satte 20,- €+ Getränke für Minimum 5,- € pro Halbliter-Getränk, wo es bei über 3 Std. auch nicht mit einem Getränk getan ist, und dafür ist mir das Bild nicht geil genug. Da warte ich bis ich ihn zu Hause gucken kann, das sieht um ein Vielfaches besser aus. Bildgröße und Sound reißen es dann auch nicht mehr raus.
Daher, wenn das der Standard sein soll, kann Kino von mir aus auch weg. Ich hab zwar im Netz gelesen dass es auch viel bessere Projektoren und Leinwände geben soll, aber das dann sicher auch wieder nur bei großen Ketten in Millionenmetropolen, wofür ich 100+km fahren müsste.
Coole Story
Starke Story
ich liebe alles an dieser Story
Er hätte noch auf die Snacks eingehen müssen, die Fehlen hier komplett.
Ich esse aber im Kino nichts, und wenn es nach mir ginge, wäre das generell verboten, denn man hört es einfach immer und damit stört es auch immer. 😏 Abgesehen davon, dass ich das Zeug alles zum kotzen finde, im wahrsten Sinne des Wortes. 😅