Skoda orientiert sich bei seinen Elektroautos gerne an VW, der Konzern nutzt bei der Entwicklung die Skaleneffekte und verteilt die Kosten auf mehrere Marken. In diesem Jahr kommen zum Beispiel vier kompakte Elektroflitzer, darunter der Epiq von Skoda, der ein Pendant zum VW ID Cross ist und bei Seat gebaut wird.

Nächstes Jahr werden wir dann den VW ID.1 bzw. VW ID Up sehen, aber da macht Skoda nicht mit. Man hat schon letzten Sommer bestätigt, dass man derzeit eher kein Interesse an so einem Modell habe und diese Meinung hat sich nicht geändert, so Martin Jahn bei Auto Express. So ein günstiges Elektroauto lohnt sich nicht.

Bei Skodas sieht man „keine Möglichkeit, ein solches Auto rentabel zu produzieren“ und daher gibt es „derzeit keine Pläne für ein kleineres Elektroauto als den Epiq“.

Schade, denn das alte Elektro-Trio (Up, Mii und Citigo) war durchaus beliebt und nicht jeder mag VW als Marke. Apropos Mii, bei Seat deutet sich so ein Modell im Moment auch nicht an, aber Seat ist wieder ein ganz anderes Thema. Sicher ist, für den Moment jedenfalls, dass nur VW ein wirklich günstiges Elektroauto plant.


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