Förderprogramm für E-Lkw-Ladeinfrastruktur kommt

Das Bundesverkehrsministerium stellt eine Milliarde Euro für den Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Lkw bereit.
Das Bundesministerium für Verkehr fördert den Aufbau von Ladeinfrastruktur für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge. Die Förderrichtlinie richtet sich sowohl an Unternehmen mit eigenen Depots als auch an Betreiber öffentlicher Ladepunkte. Die Mittel sollen über vier Jahre verteilt werden.
Laut Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder soll das Programm den Umstieg auf batterieelektrische Nutzfahrzeuge erleichtern. Förderfähig sind neben Ladepunkten auch Netzanschlüsse, Batteriespeicher sowie Systeme für Lade- und Lastmanagement. Die Maßnahmen sind Teil des Masterplans Ladeinfrastruktur 2030.
Förderstart für Ladeinfrastruktur von E-Lkw
Wichtige Termine im Überblick:
- KMU-Anträge ab 5. Juni 2026
- Weitere Förderaufrufe vom 26. Mai bis 7. Juli 2026
- Startvolumen zunächst 200 Millionen Euro
- Online-Infoveranstaltung am 19. Mai 2026
Die NOW GmbH und die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur begleiten die Förderung mit Webinaren, Leitfäden und digitalen Lernangeboten. Laut Unternehmensangaben sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei Planung und Antragstellung unterstützt werden. Ich halte die Förderung für einen wichtigen Schritt, weil der Ausbau passender Ladeinfrastruktur bisher als zentrale Hürde für elektrische Lkw gilt.
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Wen es interessiert: https://youtube.com/@elektrotrucker?si=B9ebBGlOG8xu-717
Da gibt es mal Infos aus erster Hand
Bravo. Wird auch Zeit!
Wurde jemals der Bau von Zapfsäulen gefördert?
Wann gibts das Bundesprogramm zur Förderung von E Fuels Zapfsäulen für private Stellplätze.
Warum wird E20 weiterhin duech die Bundesregierung blockiert?
Wenn du mit „Zapfsäulen“ klassische Benzin- oder Dieselsäulen meinst: eine verbreitete, direkte staatliche Bau-Förderung ist mir nicht bekannt. Wenn du aber Wasserstoff-Zapfsäulen meinst, dann ja, die wurden und werden gefördert.
Also wenn du wirklich an E-Fuels glaubst, glaubst du auch an den Weihnachtsmann. Wir können gerne um jeden beliebigen Betrag wetten, dass bis 2035 nicht mal 2% der Ölbedarfs durch E-Fuels gedeckt wird. Realistische Studien gehen davon aus, dass E-Fuels maximal 0,01% des Öls ersetzen können im Jahr 2035. E-Fuels sind nur ein Ablenkungsversuch der Fossillobby und rechter Gruppen um den Wandel hinauszuzögern in der Realität hat jeder Begriffen, dass diese niemals auch nur annähernd wirtschaftlich herzustellen sind. Deswegen sind auch mehr als 99% aller Projekte überhaupt nicht durch Finanzierung gedeckt. Eine reine Luftnummer, ähnlich wie der „hocheffiziente Verbenner“.
Neee, er meint ja „Essen verbrennen“! Also nicht unser Essen, sondern das von diesen ANDEREN!
Hast auf deine andere Wette eigentlich schon eine Antwort bekommen?
Bioethanol wird aus Getreide gewonnen zum Beispiel das aufgrund von Schwarzschimmel gar nicht verkauft werden darf. Hauptsache lieber Teller statt Tank Parole rausholen, die schon damals so dumm war wie Chlorhühnchen aus den USA die jetzt aus Brasielen kommen mit Mercosour
Natürlich nicht… Die Dampfplauderer gehen nie wetten ein, weil das macht man nur wenn man sich seiner Sache sicher ist. Da sie aber nach 10 Sekunden googeln rausfinden, dass sie eigentlich im Unrecht sind gehen sie die Wetten nicht ein.
Interessiert dich aber eh nicht!
Er fragte nach Subventionen für konventionelle Zapfsäulen. Das du mit dem Lokomobil aus 1900 vorfährst wuste keiner
Zumindest weiß man, dass in Deutschland jährlich gut 30 Milliarden Euro an klimaschädlichen Subventionen ausgegeben werden, also allein im Verkehrssektor.
Für das investierte Geld bekommen wir dann jährlich 70 – 150 Milliarden Folgekosten, die die Gesellschaft tragen muss (also alles, was zusammenhängt mit Luftverschmutzung, Lärmbelastung, CO2-Emissionsfolgen).
Nur mal so als Größenordnung.