Shell modernisiert sein Schnellladenetz in Deutschland

Shell Recharge hat 150 Schnellladepunkte in Deutschland modernisiert und will bis Jahresende mindestens 50 weitere umrüsten.

Die neue Hardware wurde bis Ende August 2026 an mehr als 40 Standorten installiert. Nach Angaben des Unternehmens soll sie vor allem die technische Stabilität und Verfügbarkeit der Ladepunkte erhöhen. An ausgewählten Standorten steigt zusätzlich die mögliche Ladeleistung.

Shell Recharge setzt auf zuverlässigere Schnelllader

Shell begründet das Programm damit, dass für E-Autofahrer nicht nur die Zahl der Ladepunkte entscheidend sei. Auch zuverlässige Ladevorgänge und eine hohe Verfügbarkeit spielten im Alltag eine wichtige Rolle.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

  • 150 Ladepunkte wurden bereits modernisiert.
  • Mehr als 40 Standorte sind betroffen.
  • Mindestens 50 weitere Ladepunkte folgen 2026.
  • Shell betreibt gut 2.400 Schnellladepunkte in Deutschland.

Zum Angebot zählt Shell zudem verschiedene Bezahlmöglichkeiten, digitale Dienste und die Überwachung der Standorte. Das Schnellladenetz wird sowohl an eigenen Stationen als auch gemeinsam mit Partnern betrieben und weiter ausgebaut.

Ich halte die Modernisierung bestehender Säulen für mindestens ebenso wichtig wie neue Standorte. Für Fahrer zählt am Ende vor allem, dass ein vorhandener Schnelllader tatsächlich funktioniert und der Ladevorgang ohne Probleme startet.


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  1. Sam 🏆

    Was passiert eigentlich mit den alten Ladesäulen? Werden damit erstmal andere Standorte aufgebaut oder werden die einfach auf den Schrott geworfen?

    1. Valentin ☀️

      Die werden feierlich vor Ort verbrannt, um das während der Nutzung gesparte CO2 zu erzeugen

  2. Alfons 🌀

    Laden dort ist viel zu teuer. Wird leider von Firmenladern viel zu häufig genutzt, so dass die anscheinend gar nicht die Intention haben, mit ihren Preisen in vernünftige Regionen vorzudringen..

    1. Valentin ☀️

      0,44 € bis 0,49 € bei 5,99 € Grundgebühr ist okay

      1. Alfons 🌀

        Wenn ich schon „Grundgebühr“ lese, bin ich raus. Will keine drölf Grundgebühren zahlen um überall einen „günstigen“ Preis zu bekommen

    2. Thomas 🔅

      Die Shell-Recharge Ladekarte funktionierte zwar immer und überall, aber in der Tat, leider viel zu teurer. Der Fleet-Manager unserer Firma hat vor etwa 5 Monaten den Stecker gezogen und die Shell-Recharge Ladekarte für uns Leasing Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Jetzt müssen wir uns halt mit einer einzigen Ladekarte begnügen.

  3. Athlonet 🏆

    „An ausgewählten Standorten steigt zusätzlich die mögliche Ladeleistung.“
    Und an den anderen? Weiterhin die 300kW Säulen, die nur noch 150kW ausspucken, sobald ein zweiter ansteckt?

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