ARD und ZDF erreichen weiterhin Millionen Menschen täglich
ARD und ZDF erreichen mit ihren Inhalten weiterhin einen großen Teil der Bevölkerung, während Streaming weiter an Bedeutung gewinnt.
Die ARD/ZDF-Medienstudie 2026 zeigt, wie sich die Mediennutzung in Deutschland verteilt. Neben klassischem Fernsehen spielen Mediatheken, Streamingdienste und Videoplattformen inzwischen eine zentrale Rolle.
ARD, ZDF und YouTube im Reichweitenvergleich
YouTube erreicht laut Studie 71 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Auch die Streamingangebote der öffentlich-rechtlichen Sender kommen auf hohe Werte. Die ARD erreicht damit 56 Prozent, das ZDF 51 Prozent.
Bei Video und Audio zeigen sich deutliche Unterschiede:
- YouTube erreicht 71 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren.
- Das Streamingangebot der ARD kommt auf 56 Prozent.
- Das ZDF erreicht mit seinem Streamingangebot 51 Prozent.
- Spotify liegt beim Audio-Streaming bei 44 Prozent.
- YouTube Music erreicht bei seiner ersten Erfassung 30 Prozent.
Für die Untersuchung wurden 2.462 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren befragt. Die Erhebung lief vom 27. Januar bis 19. April 2026. 70 Prozent der Interviews fanden telefonisch statt, 30 Prozent über ein Onlinepanel.
Ich finde vor allem den direkten Vergleich spannend. YouTube liegt zwar deutlich vorn, doch ARD und ZDF erreichen mit ihren Streamingangeboten weiterhin mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Das zeigt, wie stark sich die Nutzung inzwischen vom klassischen linearen Fernsehen auf mehrere Verbreitungswege verteilt.
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Weil Millionen es lieben eine Meinung gesagt zu bekommen. Alle Alternativen liefern Informationen und man muss diese selber einordnen und sich dann SEINE EIGENE Meinung bilden und diese ggf. auch verteidigen/begründen. Das ist anstrengend und die meisten lieben es einfach.
Danke, gut zusammengefasst.
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Sorry. Die Medienlandschaft in Deutschland ist vielfältig und aus allen Ecken sind Meinungen vertreten, aber dass irgendjemand nur Infos liefert und diese gar nicht einordnet, kommt so gut wie nie vor und selbst wenn nicht eingeordnet wird, dann wird die Richtung schon aus der Auswahl der Themen oder Gesprächspartner vorgegeben.
Gut so, ich schaue da zwar sehr wenig, aber der ÖR ist in der heutigen AfD-Schwurbler-Zeit wichtiger denn je. Ich zahle gerne dafür.