Ein Apple MacBook Pro für 16.264 Euro

Das neue MacBook Pro mit OLED und Touchscreen ist da und, wie erwartet, noch teurer als das alte Modell, was bereits teurer wurde. Die Speicherkrise wütet, die Nachfrage sinkt hier und da und Aktienunternehmen kämpfen um den Gewinn.

Bei einem Auto gehe ich im Konfigurator gerne mal die „maxed out“-Version an, das hat mich heute auch beim neuen MacBook Pro interessiert. Die große Version mit voller Hütte liegt bei 16.264 Euro. Und da habe ich keine Pro-Apps gekauft.

Gut, eine Sache muss man sagen, mit Blick auf die Speicherkrise: Der Speicher treibt den Preis massiv hoch. Man kann immerhin 128 GB RAM und heftige 16 TB Speicher konfigurieren. Alleine die 16 TB kosten einen dann eben 7.700 Euro mehr.

Doch es ist interessant, wo wir mittlerweile angekommen sind, auch wenn sich so ein Laptop natürlich an Exoten im absoluten Pro-Bereich richtet, wo Geld eine eher untergeordnete Rolle spielt, klar. Doch auch meine Konfiguration (ich hab das erste M1-Modell mit M1 Max) würde heute exakt 2.000 Euro mehr kosten. Verrückt.


mobiFlip bei Google bevorzugen – unsere Beiträge öfter sehen Quelle wählen ↗
Fehler melden 2 Kommentare

   

Durch Kommentieren stimmst du unserer Netiquette und Datenschutzerklärung zu.

  1. Peter 👋

    Wer hat sich bei der Abteilung für dieses psychedelisches Hintergrundbild nur entschieden? Bei den Bild denke ich die ganze Zeit, dass das Display kaputt ist. xD

    Aber bis 2029 werde ich mir sowieso keine neue Hardware kaufen, solange die alten es noch machen ^^

    1. Cress 💎

      Wieso 2029? Ich lese immer häufiger, dass es bis 2032 noch weiter geht und erst dann mit Entspannungen zu rechnen ist :D