Das Apple MacBook Pro „OLED XDR“ kostet wohl über 3.000 Euro
Mit dem neuen M6 hat Apple das normale MacBook Pro bereits um 100 Euro im Preis erhöht, heute um 18 Uhr sehen wir die neue Highend-Version, die laut Mark Gurman mit einem „OLED XDR“-Display ausgestattet ist. Einen M6 Pro und M6 Max gibt es aber nicht, Apple bietet das MacBook weiterhin mit den M5-Chips an.
MacBook Pro: Kein OLED für unter 3.000 Euro
Die neue Version setzt erstmals auf Touch und wird das aktuelle MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max nicht ersetzen, so die Quelle, denn die OLED-Version wird viel teurer. 400 Dollar Aufpreis werden wohl fällig, so die Quelle, es dürfte also bei 3.200 Euro losgehen, wenn man die Euro-Dollar-Preise bei Apple vergleicht.
Apple wird das Design der OLED-Version überarbeiten, es ist leichter und etwas dünner und hat ein ganz neues Scharnier, damit es bei Toucheingaben auf dem Tisch nicht nach hinten kippt, so die Quelle. Angeblich war ein Touchscreen ganz oben auf der Wunschliste bei internen Umfragen, daher geht Apple diesen Weg.
Mit diesem Modell wird das Pro-Lineup aber sehr unübersichtlich und ein bunter Mix aus mehreren Größen, alten und neuen Chips und Mini-LEDs und OLED. Und es macht aktuell wieder das Video die Runde, in dem sich Steve Jobs ganz klar gegen Touch bei Laptops ausgesprochen hat (sowas darf jedoch kein Argument sein).
MacBook Pro: M7-Version kommt dann 2027
Die einzige Sache, die mich als Nutzer eines MacBook Pro (der auch ein Fan von OLED ist) noch etwas abschreckt, ist der Chip. Mark Gurman betont wieder, dass 2027 eine Version mit M7 Pro und M7 Max folgt und der M7 die deutlich bessere Wahl sein wird. Da kann man also sicher noch die zweite Generation abwarten.
mobiFlip bei Google bevorzugen – unsere Beiträge öfter sehen Quelle wählen ↗
-->


27.10.26 · Gaming
27.10.26 · Mobilität
23.10.26 · Computer
27.10.26 · Gaming
27.10.26 · Mobilität
27.10.26 · Mobilität
27.10.26 · Hardware
27.10.26 · Firmware und Updates
27.10.26 · Computer
27.10.26 · Gaming