ALDI Süd hat das Angebot an Ladesäulen an den Standorten des Discounters in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut und setzt aus eine Mischung von AC-Wallboxen und DC-Schnellladesäulen. Neu sind jetzt die „E-Ladehubs“, so Aldi.

In Köln und in Karlsruhe gibt es bereits einen solchen Hub und in den kommenden Jahren sollen „an 40 stark frequentierten Orten“ weitere entstehen. Die Idee ist, dass „bis zu sechs E-Autos zum besten Preis gleichzeitig laden können“, so ALDI.

ALDI wirbt damit, dass man weiterhin sehr günstig vor Ort (AC: 29 ct/kWh, DC mit 50 kW: 44 ct/kWh und DC ab 150 kW: 47 ct/kWh) laden kann und man kann auch ohne ein Abo oder ähnliches zahlen, eine Karte oder NFC im Smartphone reichen.

Mit so einer Strategie ist ALDI nicht alleine, auch andere Örtlichkeiten, die etwas verkaufen, setzen immer mehr auf Parks oder Hubs, die Menschen anlocken und im besten Fall zum Einkauf bewegen sollen. Größere Standorte zum Laden kosten aber auch mehr Geld und ich bin mal gespannt, wie viele sich davon langfristig halten.


Fehler melden2 Kommentare

   

Deine E-Mail bleibt vertraulich. Durch Kommentieren stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

  1. VW-fan ☀️

    Gut so. Genau an solche Orte müssen die Schnelllader in den Städten hin! Bei uns auf dem Land braucht die kein Mensch, da jeder seine eigene Garage hat und dort laden kann, aber in größeren Städten braucht man genau diese Angebote.

    1. Oliver 🍀

      Weitestgehend richtig. Aber auch in kleineren Orten außerhalb von Metropolen wird es immer mal wieder Leute geben, welche keine Möglichkeit zur eigenen Ladeinfrastruktur haben.
      Und es wird auch immer mal wieder „Durchreisende“ geben, welche sich etwas Strom wünschen.
      Natürlich werden diese Ladepunkte dann auch eher selten genutzt, was dann ein Dilemma ist.

Du bist hier:
mobiFlip / Mobilität / ALDI Süd verfolgt neue Strategie für Elektroautos