Anker überrascht mit eigener Chip-Entwicklung

Anker hat heute den Anker Thus vorgestellt, den ersten hauseigenen Chip, den man selbst entwickelt hat und übrigens in Deutschland produzieren lässt. Dies ist aber nur der Anfang, so Anker, denn man plant langfristig eine „KI-Chip-Plattform“.
Der Name hat übrigens auch eine Bedeutung, so Anker, denn es ist die Abkürzung für „Thus have I heard“ (auf Deutsch: „so habe ich gehört“), eine buddhistische Formulierung, die für direkte Übermittlung von Knowhow steht, so Anker weiter.
Den Anfang macht man mit einem Audio-Chip und die erste Funktion, die man heute direkt enthüllt hat, sind „Clear Calls“ für eine bessere Sprachqualität mit KI.
„Clear Calls“ ersetzt diese regelbasierten Ansätze durch ein großes neuronales Netz, das vollständig auf dem Gerät läuft. Unterstützt von acht MEMS-Mikrofonen und zwei Knochenschallsensoren, die die Stimme des Sprechers anhand ihrer physischen Vibration isolieren. Das Ergebnis sind deutlich klarere Gespräche – auch in anspruchsvollen Umgebungen.
Anker möchte „die gesamte Produktpalette von ANKER INNOVATIONS“ nach und nach mit hauseigenen Chips und exklusiven Funktionen versorgen, das hier ist also eine kleine Preview für einen, wie man selbst angibt, wichtigen Schritt der Marke.
Neben Audio-Produkten bietet Anker auch Netzteile, Kabel, Powerbanks, Solar-Lösungen, Saugroboter, Sicherheitskameras und vieles mehr an. Das IoT-Angebot ist groß und mit der Zeit werden wir weitere Thus-Chip in Anker-Produkten sehen.
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OK. Irgendwie überraschend, aber irgendwie auch nicht, wenn wir angesprochen Anker auch zig andere Dinge macht.
Finde es auch super dass in Deutschland produziert wird. Hört man doch gerne