Apple Pay: Kostenfreie Prepaid-Lösung für alle

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Apple Pay

Nachdem Apple Pay in Deutschland offiziell an den Start gegangen ist, kam es bei zahlreichen Bankkunden zu Frustration. Nicht wegen Apple, sondern wegen der Banken, die bei dem Dienst (noch) nicht mitmachen. Doch es gibt eine unkomplizierte Lösung.

Wer Kunde bei einer Bank ist, die Apple Pay generell eine Absage erteilt hat oder aber noch nicht bei Apple Pay an Bord ist, aber dennoch jetzt bereits Apple Pay nutzen möchte, hat mehrere Möglichkeiten.

Zunächst einmal denkt man sicher daran, sich ein Konto bei einer entsprechenden Bank zu eröffnen. Das ist möglich und heutzutage auch relativ unkompliziert per Video-Ident machbar. Aber es geht viel einfacher.

Apple Pay Prepaid-Lösung

Zum Einstieg in die Nutzung von Apple Pay, tut es eventuell auch erstmal eine Prepaid-Lösung. Wir hatten euch hier im Blog bereits den Bezahldienst VIMPay vorgestellt, der auch Google Pay bereits unterstützt.

VIMPay wäre eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, ohne Fixkosten, Apple Pay unabhängig von eurer Bank auszuprobieren und das in den meisten Fällen sofort nach Anlegen eines Accounts.

Apple Pay Vimpay Prepaid

VIMPay besteht im Kern aus einer App, die zwei Kontomodelle anbietet. Ein Premiummodell für knapp 5 Euro monatlich und (im Gegensatz zu boon) auch eine kostenfreie Variante. Für die alltäglichen Zahlungen und zum Ausprobieren von Apple Pay reicht meines Erachtens die kostenfreie Version erstmal aus.

Zu beachten wäre, dass die Limits bei  VIMPay Standard  nicht sonderlich hoch sind, aber für den Alltag bzw. zum Ausprobieren ist das dennoch erstmal okay.

In VIMPay Standard ist enthalten:

  • Virtuelle Prepaid Mastercard in der App, die man zu Apple Pay hinzufügen kann
  • Maximales Guthaben: 2.500€
  • Umsatzvolumen (Jahr): 2.500 €
  • Blitz-Aufladung (Tag): 100 €

Die Einrichtung erfolgt dabei ausschließlich über die VMPay-App. Nach Eröffnung des Accounts, muss ein Aufladekonto hinterlegt werden. Anschließend könnt ihr per „Blitz-Aufladung“ oder ganz normaler Überweisung (je nach Bank) Geld aufladen und dann mit Apple Pay ausgeben.

VIMpay – so wird bezahlt
Preis: Kostenlos

Wer gerne höhere Limits hätte, aber dennoch auf Fixkosten verzichten will, der kommt dann erstmal an VIMPay Premium oder einer „richtigen“ Bank nicht vorbei. Ich selbst nutze dafür ein Konto bei N26 sowie bei der Fidor Bank.

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