BMW zeigte in diesem Jahr mit dem iX3 das erste Modell der „Neuen Klasse“, für 2026 ist dann mit dem BMW i3 auch ein elektrischer 3er geplant. Mit diesem wird auch das erste echte M-Modell als vollelektrische Version anstehen, der BMW M3.

Der Klassiker wird vollelektrisch und soll dem Verbrenner, der bleibt, ebenbürtig sein und diesen hier und da sogar übertreffen. Der BMW Blog hat jetzt einen ersten Erlkönig gesichtet, der die finalen Serienlichter des elektrischen M3 zeigen soll.

Das wird ein wichtiges Elektroauto für BMW. Nicht, weil man davon viele Einheiten verkauft, sondern weil BMW M eine große Verbrenner-Fanbasis hat, die auch gerne mal am Auto schraubt. Und der M3 ist bei Performance-Modellen ein Klassiker.

Ich bin gespannt, was BMW mit dem ersten Elektro-M geplant hat, denn die M-Versionen, wie der BMW i4 M60, sind gute Performance-Modelle. Ein „echter“ M muss da aber noch eine Schippe draufsetzen. Marktstart ist für 2027 geplant.


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  1. VW-fan 🌟

    Die Richtung passt. Jetzt nur noch die Verbrenner Entwicklung komplett einstellen und sich komplett auf die Zukunft konzentrieren, dann habe ich wieder Hoffnung für die Deutsche Autoindustrie.

    1. Kurt 🔅

      bisher sind Rennspiele noch das einzige Genre dass mir Spass macht weil man da keine Charaktere verwurschteln kann oder oder iwelchen Schwachsinn implementieren kann. ich mache aber nen Bogen um die E Karren in den Spielen weil sie einfach nervig mit ihrem Gesumme sind und schlecht einzuschätzen beim fahren. wenn das was du dir wünschst eintritt wird man dieses Genre auch noch gegen die Wand fahren wenn man aktuelle Karren reinbringen will. na herzlichen Dank.

      1. VW-fan 🌟

        Ganz ehrlich, wenn der Klimawandel abgeschwächt und die Autoindustrie gerettet werden kann. Wenn Städte leiser und die Luft sauberer werden. Und wenn das viele Geld das wir jedes Jahr an Ölstaaten schicken im Land bleibt. Dann sind mir deine Rennspiele sowas von Wurst…

    2. Carlo 🔅

      Nun,wenn du das sagst, dann kann es ja mit Deutschland nur bergauf gehen.

    3. René H. 🔆

      Der VW-fan wird sicher hoffen, dass der VW wichtige Produkte erst dann abschafft, wenn er neue, vom technischen und wirtschaftlichen Reifegrad gleichwertige / gleichwertig erfolgreiche und rentable Produkte in petto hat. Also aktuell sieht es beim (weltweiten) Erfolg und bei der Rentabilität noch nicht so rosig aus. Ist bei BMW nicht viel anders.

      1. VW-fan 🌟

        Ich denke eher langfristig. Jeder Euro den man in die Fortführung einer toten/veralteten Technik steckt fehlt an anderer Stelle. Ich habe einen ID3 und einen Passat-GTE (Plugin) den ich zu 90% elektrisch fahre. Beides tolle Autos, wobei der ID3 natürlich deutlich mehr Spaß macht. Ein ID7 wäre mir natürlich lieber gewesen wie der Passat, aber das war dann eine Kostenfrage.

        1. sym 🍀

          Trotzdem muss das E-Auto aktuell noch ins Fahrprofil des Besitzers passen.
          Ich fahre seit einem halben Jahr einen BMW i4 M50.
          Das ist ein Auto, dass mir sowohl fahrdynamisch als auch technisch unglaublich viel spaß macht.
          Ich fahre viele Kurzstrecken zwischen 15 und 50 km und kann zuhause laden.
          Wenn ich aber gelegendlich lange Strecken und viel Autobahn fahren muss, wünsche ich mir zwischendurch doch noch den Verbenner zurück, weil mich die Bummelei (um nicht zu viel zu verbrauchen) und das Laden unterwegs doch ziemlich nervt.
          Nicht falsch verstehen, ich finde E-Autos gut und bin auch sehr zufrieden mit meinem, aber in der Entwicklung ist noch viel Luft nach oben.
          Deswegen verstehe ich auch, den Diesel Dieter, der aktuell noch nicht umsteigen möchte.

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