BMW muss „kleiner und schlagfertiger werden“
Die Krise der deutschen Automobilbranche hat sich seit Jahren angedeutet und bei einigen war sie schon früher zu sehen, bei anderen geht es erst jetzt los. Wie bei BMW, die aber gleichzeitig optimistisch in die Zukunft blicken. Die „Neue Klasse“ ist gerade erst angelaufen und beliebt, die soll auch in Problemmärkten funktionieren.
Dennoch müsse BMW „kleiner und schlagfertiger werden“, so Milan Nedeljkovic laut Automobilwoche. Vor allem der Standort in München sei „einfach zu groß“ und daher wird man sich dort kleiner aufstellen. Nur nicht bei der Produktion, wie der neue Chef von BMW klar betont, denn die Nachfrage in München sei weiterhin gut.
Kleiner, schneller, effizienter und gleichzeitig ein großer Fokus auf die Marge, so ein Fokus ist in einem Markt, der sich im Wandel befindet, nicht ungewöhnlich. Vor allem für die etablierten Player. München soll Zentrum für BMW bleiben, aber man will sich unabhängiger vom Standort machen und vor allem die Fixkosten senken.
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