Cat B15: Outdoor-Smartphone zum Test eingetroffen

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Wir haben es schon begeistert auf die Kante eines IFA-Stands geschlagen. Jetzt darf das Cat B15 in unserem Test zeigen, was es noch so aushält.

In der Packung des Android-Smartphones befinden sich neben dem Gerät und Akku noch folgende Sachen:

  • Ladegerät und Datenkabel
  • Headset (soweit ich das gesehen habe nicht besonders geschützt)
  • Erste Schritte-Anleitung in Form des B15
  • Beiblatt zum sicheren Verschluss des Akkudeckels
  • Ersatzabdeckungen für Klinken- und microUSB-Anschluss

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Beim Gerät muss man auf nicht viel achten, außer, dass der Akkudeckel richtig geschlossen ist. Das wird mit einem Schieberegler erledigt und sorgt dafür, dass das B15 für eine halbe Stunde wasserdicht bis zu einem Meter Tiefe ist.

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Auch der microUSB-Anschluss ist gut geschützt unter einer dicken Plastikschicht.

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Die Seiten des B15 bestehen aus Aluminium, Ober- und Unterseite sind mit Gummi verkleidet. Das alles trägt ein wenig auf, sorgt aber dafür, dass das Smartphone auch aus 1,80 Metern fallen gelassen werden kann, ohne Schaden zu nehmen. Hier die Spezifikationen im Überblick:

  • 125 x 69,5 x 14,95 mm bei 170 g Gewicht
  • 4″-LCD mit 800 x 480 Pixeln Auflösung, Gorillaglas und Bedienung auch mit nassen Fingern
  • Android 4.1.2 Jelly Bean
  • MediaTek MT6577-Dual Core-Prozessor mit 1 GHz, 512 MB RAM
  • 4 GB interner Speicher, per microSD erweiterbar
  • 5 Megapixel-Haupt- und VGA-Frontkamera, 720p-Videos mit 30 fps
  • 2.000 mAh-Akku
  • WiFi und GPS
  • IP67-Zertifizierung
  • Dual-SIM

Im Grunde also ein eher durchschnittliches Gerät, dessen Vorteile und Hauptargumente im Outdoorbereich liegen. Wie es sich dort schlägt (und geschlagen wird), lest ihr im Test. Drei Wochen darf ich mich mit dem Cat B15 vergnügen.

Habt ihr Vorschläge, was ich mit dem Outdoor-Androiden anstellen soll?

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