ChatGPT für Teenager ist da: KI-Dienst peilt neue Zielgruppe an

Wenn man unter 13 Jahre alt ist, dann darf man ChatGPT laut den Regeln von OpenAI sowieso nicht nutzen, offiziell jedenfalls nicht. Teenager, die man zwischen 13 und 17 Jahren definiert, können den KI-Dienst allerdings schon installieren.

Und da will OpenAI jetzt mit „ChatGPT für Teenager“ einen größeren Fokus auf die Zielgruppe legen. Es gibt einen Fokus auf Dinge wie Lernen, gewisse Filter für die Sicherheit und sensible Inhalte sind standardmäßig aktiviert und ChatGPT achtet auf die „emotionale Abhängigkeit“, die Teenager oft schnell mit der KI aufbauen.

Dinge wie Gefühle oder eine „romantische Sprache“ sind also nicht enthalten, wenn man sich als Teenager definiert. Das soll eine „gesunde Beziehung“ im echten Leben und nicht mit der KI fördern, wie OpenAI heute in einem Blogeintrag schreibt:

Wir haben „ChatGPT for Teens“ entwickelt, um reale Beziehungen und gesunde Gewohnheiten zu fördern. Dazu gehören Pausenerinnerungen, die Jugendliche dazu anregen, eine Pause einzulegen, sowie Hinweise im Produkt, die ChatGPT stets als KI kennzeichnen.

Lernmodus für Teenager in ChatGPT

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