Digitaler Euro: Diese deutschen Banken sind im EZB-Test dabei

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Die Europäische Zentralbank hat 36 Zahlungsdienstleister für den Pilotbetrieb des digitalen Euro ausgewählt, darunter mehrere Anbieter aus Deutschland.

Die Europäische Zentralbank (EZB) konkretisiert ihren Digital-Euro-Pilot und benennt erstmals die beteiligten Unternehmen. Insgesamt 36 Zahlungsdienstleister aus dem Euroraum wurden nach einem Bewerbungsverfahren mit über 50 Interessenten ausgewählt. Der Start ist für die zweite Hälfte 2027 geplant, die Laufzeit beträgt zwölf Monate.

Aus Deutschland sind mehrere Institute und Zahlungsanbieter vertreten, darunter die Deutsche Bank, DZ Bank, Helaba sowie der Zahlungsdienstleister Payone und RS2 Financial Services. Laut EZB decken die Teilnehmer ein breites Spektrum an Geschäftsmodellen ab, von klassischen Banken bis zu Fintechs und internationalen Payment-Anbietern.

Diese Zahlungsdienstleister sind Teil der Pilotphase

Digitaler Euro Pilot mit deutscher Beteiligung

Der Pilot findet bei der EZB sowie in 19 nationalen Zentralbanken statt, darunter die Deutsche Bundesbank. Getestet werden unter anderem Zahlungen zwischen Privatpersonen sowie im stationären und digitalen Handel. Eingesetzt wird eine Beta-Version des digitalen Euro ohne gesetzlichen Zahlungsmittelstatus.

Zentrale Aspekte des Piloten:

Die veröffentlichten Teilnehmer zeigen eine starke Präsenz aus großen Finanzzentren wie Frankfurt sowie eine breite europäische Streuung. Laut EZB sollen die Erkenntnisse aus dem Pilotbetrieb in die weitere Ausgestaltung des digitalen Euro einfließen.

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