Electronic Arts leitet „ein ganz neues Kapitel“ ein

Es hat sich bereits angedeutet, da die Behörden dieser Welt zugestimmt haben und ab sofort ist Electronic Arts ein privates Unternehmen. Es gehört dem Saudi Arabia Public Investment Fund (PIF), Silver Lake und Affinity Partners, der Deal ist durch.

CEO Andrew Wilson spricht von einem „neuen Kapitel“, wovon ich auch ausgehe, denn als privates Unternehmen fehlt der Druck der Börse. Wobei ich vorerst nicht davon ausgehe, dass es sich positiv entwickelt, da wird sicher noch ausgemistet.

Wir stehen vor einem der spannendsten und einschneidendsten Momente, die unsere Branche je erlebt hat. Weltweit entscheiden sich Fans für interaktive Unterhaltung als ihre wichtigste und beliebteste Möglichkeit, Gemeinschaft, Kultur und gemeinsame Begeisterung zu erleben. Unsere Spiele sind zu bedeutungsvollen Orten geworden, an denen Menschen Freundschaften schließen, gegeneinander antreten, sich selbst verwirklichen und gemeinsam etwas schaffen.

Schauen wir mal, sowas ist mit Blick auf bisherige Übernahmen der Branche eher kritisch zu sehen. Mich wundert auch, dass die Behörden das so locker gesehen haben, vor allem nach dem Debakel bei Microsoft sollte man da kritischer sein.

Und natürlich darf auch der neue Besitzer kritisch eingestuft werden, immerhin ist dieser nicht für Menschenrechte bekannt. Aber da sind wir bei der alten Frage der Moral und da muss jeder für sich selbst entscheiden, wo seine Grenzen liegen.


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  1. Hazz 🔅

    EA besteht doch eh fast nur noch aus Fifa bzw. jetzt EA FC. In den USA verkaufen sich Madden und vereinzelte US Sports Games noch sehr gut. Mehr gab es die letzten Jahre bei EA nicht. Von daher kann es eigentlich nur besser werden.

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