Sonic war in den letzten 35 Jahren kein Erfolgsgarant und hatte viele Höhen, aber vor allem auch richtige Tiefen. Der blaue Igel ist zwar als Charakter beliebt, aber vor allem bei den Spielen ist er kein Super Mario. Und er stand sogar kurz vor dem Aus.
Sega wollte die Reihe einst einstellen, so Takashi Iizuka, er musste immer wieder hart für den Fortbestand kämpfen. Es war schließlich der erste Film, der dafür sorgte, dass Sega an Sonic festhielt. Der finanzielle Erfolg änderte alles bei Sega.
Sonic-Filme sind ein Milliarden-Geschäft
Insgesamt konnte die Sonic-Reihe mit den drei Filmen über eine Milliarde Dollar im Kino einspielen und man steigert sich vor allem von Film zu Film. Und der dritte Film knackte fast 500 Millionen Dollar, ein Ende des Erfolgs ist also noch nicht in Sicht.
Anderen Gaming-Marken ging es übrigens ähnlich, auch wenn sie nicht direkt vor dem Aus standen, aber die Publisher haben erkannt, dass man damit im Kino gutes Geld verdienen kann. Egal ob Angry Birds oder Super Mario selbst, mit Filmen und Serien verdient manch einer heute mehr, als mit einem neuen Spiel einer Reihe.
Daher werden viele (und vor allem neue) Marken mittlerweile als Franchise geplant und so optimiert, dass sie auf dem Smartphone, als Serie, als Film oder eben ganz klassisch als Spiel funktionieren. Ich habe zwar bis heute noch keinen der drei Sonic-Filme gesehen, aber es freut mich, wenn diese das Ende verhindert haben.
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