Google Fitbit Air: Mein erster Eindruck zum Band

Bei mir kam heute das Google Fitbit Air an und ich werde euch bald einen genauen Test mit meinem Fazit aus dem Alltag liefern, darf euch aber schon einen Eindruck geben. Und dieser ist auf den ersten Blick durchaus positiv – bei Band und App.
Klar, die App ist nicht auf dem Stand von Whoop, auch nicht nach dem neuen Google-Branding (Fitbit ist Geschichte als App und Abo), aber bisher ist das ein solides Bild und schön, dass wir einen Mix auf Daten von vielen Dienten sehen.
Google Fitbit Air: Leicht und schmal
Das Google Fitbit Air (wieso nicht direkt Google Air, Fitbit scheint ja keine große Rolle mehr zu spielen, wie man bei der App sieht) macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Es ist schön leicht und dünn und in etwa so dick wie meine Apple Watch. Wirkt aber, da deutlich weniger Volumen, deutlich weniger wuchtig.
Mir war das Whoop immer etwas zu breit und dick, das ist hier auf den ersten Blick angenehmer und auch das Band (ich habe die Stoff-Version, sprich Performance) fühlt sich angenehm an und kann stufenlos mit Klettverschluss eingestellt werden.
Optisch ist das Fitbit Air sehr dezent, vor allem in meiner Farbe (Obsidian), die wie ein dunkles Grau wirkt. Sieht auf jeden Fall besser als andere Bänder ohne Display aus, auch wenn es nicht unbedingt hochwertig wirkt. Die Schlaufe ist zum Beispiel aus billigem Plastik, da könnte man noch eine „edle“ Version für Anlässe bringen.
Wir kommen meiner Wunschvorstellung jedenfalls näher, bei der ich einfach nur so ein Band möchte, was am besten gar nicht aufträgt. Aber klar, irgendwo muss man die Technik heute noch unterbringen und man muss hier Abstriche machen, denn die Akkulaufzeit gibt Google mit einer Woche an, was nicht unbedingt viel ist.
Optimal wäre eine Woche ohne Laden, aber bei einer Woche kann es sein, dass man mit intensiver Nutzung häufiger laden muss, das wird sich dann zeigen.
PS: Mir ist übrigens eine geringere Akkulaufzeit lieber, so ein Band muss so dünn und leicht wie möglich sein, wenn es kein Display hat. Also grundsätzlich wäre ich mit einer Woche zufrieden, lieber so, als dicker und breiter und zwei Wochen.
Ich werde das Google Fitbit Air jetzt rund um die Uhr tragen (parallel zu meiner Apple Watch) und bin gespannt, wie es sich nach ein paar Tagen anfühlt und vor allem, wie die Datenverwertung aussieht. Und wie weit man theoretisch ohne das Premium-Abo kommen würde, denn 100 Euro für so ein Band sind nicht teuer.
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Ich bin schon von Anfang an raus und bleibe bei meinem Helio Strap denn 7 Tage finde ich zu wenig
Könnt ihr mal bitte testen inwieweit es mit Samsung Health zusammen arbeiten kann? Mich würde sehr interessieren ob man das Band dort auch für die Energiewert Berechnung nutzen kann.
Weiß ich noch nicht, ich teste es mit einem iPhone und fokussiere mich zunächst auf das Zusammenspiel und vor allem die neue App von Google selbst. Wieso würest du Samsung nutzen wollen?
Für Uhrenliebhaber ist so ein „Band“ interessant, da es einfach bekloppt aussieht, an beiden Armen eine Uhr zu tragen. Bei „Stoff“ bin ich aber aus hygienischen Gründen raus.
100€ für ein Band ohne Display ist ja unverschämt teuer. Kann mir kaum vorstellen das sich so etwas verkauft. Ein Fitnesstracker ist jetzt auch nicht soviel dicker. Um ehrlich zu sein schaue ich sogut wie nie in eine App, wenn dann nutze ich dazu das Display meiner Uhr. Den einzigen Mehrwert, den so ein Band scheinbar bringt ist, dass es dünn ist. Echt schade das man Fitbit so mit den Füßen tritt. Ich hatte damals mehrere Uhren von Fitbit und war immer zufrieden.
Es gibt bereits das Amazfit Helio Strap ebenfalls für 99€ und das ist reihenweise ausverkauft
Da hatte ich doch lieber die mi Bänder